Das Team

Beim Aufbau und bei der Verwaltung einer CMDB gibt es viel zu tun. Es muss überlegt werden, welche Prozesse abgebildet werden, es muss ein Plan erstellt werden, wann welche Änderungen eingetragen werden und alles muss in der CMDB gepflegt werden. Für all das muss es Verantwortliche geben. Nur wenn Sie die Verantwortlichkeiten klar verteilt haben, kann die CMDB zum Erfolg werden. In diesem Artikel klären wir beispielhaft, wer Mitglied des CMDB-Teams sein sollte.

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Safe Workplace Apps bei Wacker Chemie AG

Viele Unternehmen stehen aktuell vor der Herausforderung, trotz Corona die notwendige Rückkehr von Mitarbeitern an die Arbeitsplätze zu planen und zu organisieren. Die Komplexität ist hierbei hoch, da neben den betrieblichen Belangen ein Höchstmaß an Vorsicht, Sicherheit und Nachvollziehbarkeit erforderlich ist.

Zusätzlich ist zu bedenken, dass alle Ansätze so flexibel sein müssen, dass auf die oftmals schnelle Veränderung der Rahmenbedingungen (Stichwort aktuelle Infektionszahlen) auch entsprechend unmittelbar und flexibel reagiert werden kann.

Es hat sich für viele Unternehmen schnell gezeigt, dass dies ohne geeignete digitale Lösungen kaum lösbar ist und dass entsprechende Lösungen typischerweise im bestehenden IT-Portfolio nicht adhoc verfügbar sind.

ServiceNow hat hier frühzeitig reagiert und mit den „Safe Workplace Apps“ einen guten Werkzeugkasten zur Verfügung gestellt.

Wir haben im Rahmen eines Proof Of Concept (POC) bei der Wacker Chemie erfolgreich die Einsetzbarkeit der Safe Workplace Apps verproben und darstellen können.

Die Ausgangssituation

Die Wacker Chemie AG hat für ihre Standorte in den USA geplant, dass Mitarbeiter, die das Werksgelände betreten möchten, zunächst bestimmte Voraussetzungen erfüllen müssen. Eine der Voraussetzungen für den Zugang ist die Beantwortung eines Fragebogens, bevor die Mitarbeiter das Werksgelände betreten.

Mit der zunächst angedachten Lösung mit Papierformularen stößt man hier schnell an Grenzen, weil zeitnahe Anpassungen, Nachvollziehbarkeit und Auswertungsmöglichkeiten nicht gegeben sind.

Da WACKER die ServiceNow-Plattform bereits im Einsatz hat, wurde ein POC für die Safe Workplace-Apps aufgesetzt.

Der Projektansatz

Ausgehend von der skizzierten Situation wurde innerhalb von zwei Wochen der Funktionsumfang für einen Minimum Viable Prototyp definiert und diese – auf Basis der Safe Workplace Apps – implementiert. Maßgebliche Bewertungskriterien für die Eignung waren hierbei:

  • Schnelle Umsetzbarkeit
  • Verfügbarkeit auf dem Smartphone (ServiceNow App) und dem Desktop/Tablet
  • Automatisierte Benachrichtigungen per E-Mail und Push-Nachricht zu aktuellen Regelungen und Änderungen
  • Online-Fragebogen mit sofortiger Bestätigung für Werkszugang
  • Erweiterbarkeit (QR-Code, Fiebermessstationen, ggf. Anbindung an Zugangskontrollsystem)
  • Nachvollziehbarkeit und Auswertungsmöglichkeiten

Alle Punkte konnten im Rahmen des POC überzeugend dargestellt bzw. umgesetzt werden.

Das Ergebnis

Wacker Chemie hat sich für den Einsatz der Safe Workplace Apps entschieden.

Der Produktiveinsatz ist – auf Basis des erarbeiteten Prototyps und mit entsprechenden Erweiterungen – innerhalb der nächsten drei Wochen geplant.

Darüber hinaus wurden folgende Erkenntnisse aus dem Projekt gewonnen

  • Insbesondere für Unternehmen, die ServiceNow bereits im Einsatz haben, sind die Safe Workplace Apps ein leistungsfähiger Werkzeugkasten, um die typischen Anforderungen für die Rückkehr an den Arbeitsplatz wirkungsvoll zu unterstützen.
  • Viele Parameter und Funktionen sind konfigurierbar, so dass die Anforderungen weitgehend mit dem OOTB Funktionsumfang abdeckbar waren.
  • Die Möglichkeit, bei veränderten Rahmenbedingungen schnell zu reagieren und individuelle Ausprägungen abzubilden (z.B. für unterschiedliche Regionen, Zeitzonen, Unternehmensbereiche) spielt eine zentrale Rolle.

„Gerade wenn ServiceNow bereits im Einsatz ist, ist die Erweiterung des Funktionsumfangs in Richtung „Safe Workplace Apps“ eine sehr effiziente und schnell umsetzbare Möglichkeit, geplante COVID-Sicherungsmaßnahmen zu realisieren.“


Wacker Chemie AG

WACKER ist ein weltweit tätiges Unternehmen mit hoch entwickelten chemischen Spezialprodukten, die sich in unzähligen Dingen unseres Lebens wiederfinden. Die Bandbreite reicht von Kosmetikpuder über Automobil- und Bauprodukte bis hin zur Solarzelle. Das Produktportfolio besteht aus mehr als 3.200 Produkten, die in über 100 Länder geliefert werden.

Der (neue) Arbeitsalltag bei Media Solutions

2020 ist für alle zweifelsfrei ein ereignisreiches Jahr. Neben persönlichen Einschränkungen, die jeder von uns in seinem Alltag erlebt, wurde durch die Corona-Pandemie auch die Arbeitswelt maßgeblich verändert. Eine der größten Umstellung gerade für uns und unser Team ist der Wechsel von Präsenzarbeit im Büro in die Arbeit von zuhause.

Media Solutions bot allen Mitarbeitern schon lange vor Beginn der Krise die Möglichkeit aus dem „Homeoffice“ zu arbeiten. Die grundlegende Infrastruktur war bei uns vor März also bereits gut ausgebaut. Gerade in der aktuellen Situation sind wir durch die räumliche Trennung geschützt, aber trotzdem virtuell gut miteinander verbunden. So sind wir von überall erreichbar – egal ob von daheim, unterwegs oder im Büro. Dennoch sind die aktuellen Gegebenheiten für alle eine Herausforderung, mit der niemand – und schon gar nicht für so lange Zeit – gerechnet hat.

Mit Blick auf das baldige Jahresende möchten wir die Gelegenheit nutzen und die letzten Monate noch einmal Revue passieren lassen. Im Folgenden stellen wir vor, wie ein paar unserer Kolleginnen und Kollegen die letzte Zeit erlebt hat.

Plötzlich Homeoffice, das läuft!

So dachte ich es mir Anfang März, als plötzlich die Klasse meiner Tochter in Quarantäne musste. Es ist ja im April wieder vorbei und dann kann ich frisch und erholt durchstarten.

Jetzt ist Ende November und ich muss mir eingestehen, dass es weder mit April noch mit frisch und erholt geklappt hat. Das Homeoffice hat sich in dieser kurzen Zeit als neuer Arbeitsmodus etabliert und die Kultur hat sich schlagartig geändert. Es gibt keine festen Tageseinteilungen mehr, Pausen, Verständnis von Arbeitszeit und Erreichbarkeit, aber dafür sehr viel Flexibilität. Da ich bereits vor Corona viel im Homeoffice gearbeitet habe, sollte es eigentlich kein Problem sein, dachte ich mir…. auch das war falsch.

Denn, die gesamte Nation hat Homeoffice! Bewährte Routinen mussten neu erdacht werden, es ist nicht mehr möglich spontan vorbeizuspringen, oder sich auf einen Kaffee zu treffen und sich auszutauschen. Aber es ist auch einiges menschlicher geworden. So ist es nicht mehr unprofessionell, wenn der Postbote während eines Online-Meetings klingelt, oder ein Kind im Bild auftaucht, weil es denkt, dass man eh nur Netflix schaut.

Ist das nicht toll? Diese Entwicklung gibt mir Hoffnung, dass wir gestärkt in eine neue Realität mit mehr Menschlichkeit gehen.

Lukas, Geschäftsführer

Wenn die Jogginghose im Büro akzeptiert wird! – Danke Homeoffice 😊

Wie für alle meine Kolleginnen und Kollegen ging es auch für mich im Frühjahr ins Homeoffice. Das war anfangs natürlich eine Umstellung, da ich es mir erst mal an meinem Küchentisch bequem machen musste.  

Die gewohnte Arbeitsweise hat sich damit verändert und die Meetings, Kaffeetreffs & auch privaten Gespräche unter Kollegen, die zum Alltag gehören, finden nur noch virtuell statt.

Praktischerweise musste ich mir ab da keine Gedanken mehr machen, ob ein Paket angenommen wird, der Heizungsableser Zutritt zu meiner Wohnung bekommt oder doch nur die Jogginghose getragen wird. 😉

Da es uns allen von Anfang an offenstand, zwischenzeitlich ins Büro zu kommen, nutze ich das persönlich auch gerne, um direkt vor Ort Themen zu bearbeiten und auch zwischenmenschliche Gespräche zu führen.

Wenn ich die Zeit revue passieren lasse, muss ich zugeben, dass ich ein kleiner Fan vom Homeoffice geworden bin. Ein absoluter Vorteil ist die Flexibilität und Vereinbarkeit mit der Familie. Was aber auch nur mit der Unterstützung meiner Firma funktioniert. 

Ich glaube, wenn ein gesundes Maß zwischen Büro vor Ort und Homeoffice gefunden ist, kommt einem der Alltag fast wie früher vor … aber nur fast!

Homeoffice 2020 – Ich war dabei 😉

Lena, PMO

Einarbeitung remote – geht das überhaupt?

Der erste Arbeitstag ist immer der aufregendste: neue Kollegen, neuer Arbeitsplatz, neue Aufgaben. Doch schnell musste ich mich damit abfinden, diese Dinge lediglich aus der Ferne kennenlernen zu dürfen. Einarbeitung remote – geht das überhaupt? Bleibt man da vor allem als Neuling nicht ein bisschen auf der Strecke?

Nicht bei Media Solutions! Hier fühlte ich mich nie alleingelassen. Dank gut organisierter Onboarding-Sessions und großartigen Kollegen, auf die man sich verlassen kann, sah ich mich schnell als fester Bestandteil des Teams. Auch wenn sich der persönliche Kontakt zu den Kollegen nie ganz ersetzen lässt (auch nicht durch vierbeinige Helfer): Mit Kommunikation, Gemeinschaftssinn und ein wenig Geduld lässt sich viel bewegen!

Tobias, ServiceNow Consultant

Ich bin stolz auf unsere Mitarbeiter!

Seit Beginn der Corona Pandemie haben wir alle gelernt, Werte wie Vertrauen, Empathie, Selbstständigkeit und Flexibilität mehr zu verinnerlichen und aktiv zu leben.

Der Arbeitsalltag ist noch stärker von der Kommunikation mit meinen Kolleginnen & Kollegen und unseren Kunden geprägt, insbesondere im Homeoffice. Die Zusammenarbeit findet ausschließlich virtuell statt.

Ich selbst versuche, so oft es geht, mit meinen Kollegen zu sprechen, zu erfragen wie es ihnen geht und wie wir sie – egal bei welchen Problemen – unterstützen können.

Bei Media Solutions hat der Wechsel ins Homeoffice bei all unseren Mitarbeitern sehr gut funktioniert. Das macht mich wirklich stolz und zeigt mir, dass wir mit unseren Mitarbeitern und unseren Werten sehr gut für die Zukunft aufgestellt sind.

Steffen, Leiter ServiceNow

Raus aus den Federn und ran an den Schreibtisch!

Obwohl ich nicht viel Erfahrung im Homeoffice hatte, verlief die Umstellung schnell und unkompliziert. Mit einem IT-Unternehmen als Arbeitgeber hatte ich natürlich den Vorteil, dass ich mit allen notwendigen Tools ausgerüstet war.

Mittlerweile gehört die Arbeit außerhalb der klassischen vier Bürowände bei Media Solutions zum Alltag.

Homeoffice bringt viele Vorteile mit.

Kein Arbeitsweg – keine nervenaufreibenden Staus, U-Bahn-Verspätungen oder anderen Vorkommnisse. Dadurch beginnt mein Arbeitstag deutlich entspannter und am Ende des Tages bleibt mehr Freizeit.

Freie Arbeitszeitgestaltung – ich bin flexibler, zum einen in der Gestaltung meines Tagesplanes, zum anderen in der Aufgabengestaltung.

Das Homeoffice bietet jedoch nicht nur Vorteile. Mir persönlich fehlt das Zwischenmenschliche, der direkte Austausch, die Kaffeepausen usw., um das Team besser, und vor allem auch persönlich, kennenzulernen.

Daher schätze ich umso mehr die virtuellen Lunch-Möglichkeiten und Kaffee-Einladungen für den Austausch. 😊

Ich bin froh, dass mein Arbeitgeber, Media Solutions, die Arbeit von zu Hause ermöglicht hat. Das Unternehmen zeigte damit Verantwortung den Mitarbeitenden gegenüber und signalisiert, dass wir zählen.

Ivana, HR

…und plötzlich Homeoffice für alle!

Von jetzt auf gleich waren bei uns Anfang März alle Mitarbeiter im Homeoffice – das hat schnell und reibungslos funktioniert. Zum einen, weil die technische Infrastruktur (Laptop, Remote-Einwahlmöglichkeit, Videokonferenz-Software) bereits vorhanden und erprobt war. Zum anderen, weil das Homeoffice-Modell bei Media Solutions schon seit Jahren gelebt wird.

Viele Szenarien, bei denen ein Vor-Ort Meeting bisher zwingend notwendig erschien, funktionieren auch virtuell erstaunlich gut. Also alles bestens? Ich denke, es ist wichtig, zukünftig die richtige Balance aus Homeoffice und Büro zu finden, aus virtuellem und persönlichem „Zusammentreffen“.

An die vielen Videokonferenzen musste ich mich zu Beginn gewöhnen, der Stau auf dem Weg zum Büro dagegen fehlt mir überhaupt nicht 😉

Besonders positiv finde ich, dass alle Mitarbeiter bei Media Solutions trotz Homeoffice-Möglichkeit jederzeit ins Büro kommen dürfen. Damit fällt auch das Gespräch in der Kaffeeküche und das Brainstorming am (realen) Whiteboard nicht komplett weg und auch der Bürohund schaut weiterhin regelmäßig vorbei. Alles selbstverständlich unter Beachtung der AHA-Regeln.

Michael, Geschäftsführer

Für mich ist Homeoffice ein großes Plus!

Als ich im März zu Media Solutions kam, war noch nicht abzusehen, dass wir alle 2 Tage später ins Homeoffice gehen würden. Die Einarbeitung und das Kennenlernen der Firma verliefen also virtuell.

Dank meiner direkten Kollegen, dem Team, der internen IT und auch der Firma selbst funktionierte das reibungslos – eine Herausforderung war es dennoch. Die meisten Kollegen kenne ich nur über Online-Konferenzen, was den herzlichen Empfang in der Gruppe oder die gemeinsame Zusammenarbeit nur um den persönlichen Kontakt schmälert.

Ich habe außerdem in meiner Wohnung ein eigenes Büro eingerichtet und so den Vorteil, ungestört arbeiten zu können. Daher sind meine Eindrücke und Erfahrungen zum Thema Homeoffice durchweg positiv. Die Zeit, die ich täglich im Auto sitzen würde, kann ich mit meiner Familie verbringen oder in die Arbeit investieren.

Markus, IT Consultant

Nachdem wir im ersten Teil der CMDB Serie geklärt haben, was der Sinn einer CMDB ist, wollen wir hier nun darauf eingehen, wie Sie Ihre Ziele für den Einsatz der CMDB finden. Wir beleuchten hier nun die Aspekte, in die eine CMDB eingreifen kann bzw. Bereiche, in der eine CMDB sinnvoll ist. Mit anderen Worten, es geht um das Configuration Management.

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