Aktuelle Neuigkeiten aus dem Arbeitsleben bei Media Solutions.

Das Teamevent bei Media Solutions sorgt zwar jedes Jahr für Vorfreude, aber dieses Mal war die Euphorie bei allen noch größer als sonst. Das Zusammenkommen als Team blieb während der Corona-Pandemie bisher gezwungenermaßen etwas auf der Strecke, daher freuten sich alle auf die gemeinsame Zeit. Nach so langer Veranstaltungs-Pause sollte es dann auch ein ganz besonderes Event werden, bei dem Spaß & Action nicht zu kurz kommen. Dafür war ein gemeinsamer Ausflug in die Jochen Schweizer Arena in Taufkirchen genau das Richtige. Je nach Lust und Laune konnte jedes Teammitglied zwei der außergewöhnlichen Erlebnisse auswählen und …

… beim Bodyflying im Windkanal die Schwerelosigkeit erleben ,

… im Rennsimulator den virtuellen Asphalt zum Glühen bringen,

… in luftigen Höhen den Kletterparcours im Outdoor-Park bezwingen,

… mit Teamwork und Rätselspaß aus dem virtuellen Escape Room entkommen oder

… Urlaubsfeeling beim Surfen auf der stehenden Indoor-Welle aufkommen lassen.

Nach den aufregenden Attraktionen ließen wir uns in „Schweizers Kitchen“ ein leckeres Drei-Gänge-Menü schmecken und so den Abend beim gemeinsamen Essen in entspannter Atmosphäre ausklingen.

An dieser Stelle noch einmal ein großes DANKESCHÖN für dieses einzigartige, sportlich-spaßiges Teamevent, an das wir uns auch in Zukunft noch sehr gerne zurückerinnern werden! 😊

*** Das Teamevent hat im September 2021 unter Beachtung der damaligen Corona-Auflagen stattgefunden ***

Was macht eine gute Doku aus?

Dokumentationen sind geliebt und gehasst zugleich. Sie müssen erstellt werden, sie müssen stimmen, sie müssen aktuell sein. Doch was macht eine gute Doku aus? Für wen ist die Dokumentation gedacht und wie wird sie benutzt? Was muss in der Doku enthalten sein? Sie sehen schon, es gibt viele Wege, sich diesem Thema zu nähern. Aus dem Grund machen wir auch eine kleine Serie dazu. Teil befasst sich mit dem Medium, also dem Format der Dokumentation.

Viel Spaß beim Lesen.

Wo stand das wieder und wie ging das noch?

Man findet sie fast überall… auf längst vergessenen Laufwerken, in Ordnern mit dem Namen Archiv… aber auch hoch frequentiert aufgerufen im Intranet, vielleicht sogar auf der Firmenwebsite! Gerade im IT-Sektor ist jeder schonmal in irgendeiner Form mit der ein oder anderen Dokumentation in Kontakt gekommen. Die Bandbreite der in Dokumentationen beschriebenen Themen ist dabei bestimmt so groß, wie die Ausprägungen von Qualität und Mehrwert. Insbesondere durch die von der Digitalisierung geschaffenen Möglichkeiten eröffnen sich die unterschiedlichsten Varianten der Dokumentation.

Auf die Inhalte kommt es an

Wer im Internet recherchiert, findet genügend Templates für die unterschiedlichsten Formate von Dokus. Aber was macht denn eine gute Doku sonst noch aus? Hier legt jeder, je nachdem wie und für was er die Doku nutzt, sie aktualisiert oder verfasst, unterschiedliche Schwerpunkte. Diese Perspektiven unter einen Hut zu bekommen, kann oftmals Schwierigkeiten bereiten. Es macht daher Sinn sich bereits im Vorhinein klar zu werden, welche Aspekte zu einer guten Dokumentation führen. Natürlich hängt das Ganze auch schwer vom zu dokumentierenden Projekt, Produkt oder Service ab. Aus der Erfahrung heraus lassen sich aber gewisse Grundideen für gute Dokumentationen ableiten.

Form folgt der Funktion

Für den Anfang wollen wir einmal auf das Medium eingehen, in dem wir dokumentieren. Eine Dokumentation in Form einer Datei, sei es PDF oder Doc, mit Text, Diagrammen, Tabellen und Bildern haben die meisten schon einmal verwendet oder gepflegt. Vor allem wenn es sich um eine fertig entwickelte Version eines Produktes handelt, macht diese Form Sinn. Sie beschreibt in der Regel einen abgeschlossenen Zustand und wird mit dem Produkt ausgeliefert. Soll jedoch eine Datei als Doku zu einem System/Service dienen, der sich im stetigen Wandel befindet, so stößt man hier bei der Benutzerfreundlichkeit oft an Grenzen. Gerade, wenn mehrere Akteure an der Doku arbeiten, bzw. sie als Nachschlagwerk verwenden, kommt es oft zu Problemen. Die Doku liegt plötzlich in unterschiedlichen Varianten auf verschiedenen Laufwerken und die Arbeit mit und an der Doku wird inkonsistent. Durch die reine Digitalisierung unserer Dokumentation als Datei haben wir in diesem Fall also nicht viel gewonnen.

Online oder offline, das ist hier die Frage.

Digital heißt nämlich nicht gleich digital. Wer hier Abhilfe schaffen möchte und trotzdem nicht auf sein Dokument verzichten will, sollte auf Clouddienste wie „Sharepoint Online“ oder „Google Docs“ setzen. Diese Plattformen ermöglichen das Kollaborieren am selben Dokument und haben integrierte Versionierungsmechanismen. Der Inhalt ist somit stets aktuell und allen Akteuren zugänglich.

Eine weitere Möglichkeit Dokumentationen zu verwirklichen, bieten Webplattformen wie Confluence oder andere Wiki Systeme. Gerade wenn die Doku viele Referenzen sowohl innerhalb als auch nach außen zu weiteren Dokumentationen enthält, lassen sich diese sehr einfach durch Links innerhalb der Wiki Plattform umsetzen. So lassen sich unter anderem Redundanzen vermeiden und der Pflegeaufwand wird insgesamt geringer.

Eine weitere häufig verwendete Form der Dokumentation sind Webseiten. Diese Form eignet sich vor allem, wenn die Doku außerhalb der Firma für den Kunden zur Verfügung stehen soll. Gerade bei der Doku von Frameworks, Libraries oder APIs kann hier eine informative und aktuelle Doku Website die Akzeptanz und Nutzung bei Entwicklern steigern. Sie können neben klassischen Dokumentationsinhalten auch Videos und interaktive Elemente enthalten. Beispielsweise den Aufruf einer REST API direkt aus dem Browser heraus.

Sicher gibt es noch weitere Medien, in denen eine Dokumentation erstellt und gepflegt werden kann. Wir sehen aber bereits an diesen Beispielen, dass schon vor dem Erstellen der Dokumentation die Entscheidung für ein geeignetes Medium eine wichtige Rolle spielt. Für den weiteren Verlauf unserer Serie werden wir weitere Standpunkte und Fragestellungen beleuchten z.B.:

  • Woran erkennen Sie auf den ersten Blick eine gute Dokumentation und was schreckt sofort ab?
  • Was sind die größten Pain Points beim Schreiben oder Aktualisieren einer Doku? Wie vermeiden Sie diese?
  • Für wen ist diese Doku gedacht? Wer wird sie lesen und was wird er/sie in der Doku suchen? Welche Inhalte müssen für wen wie aufbereitet sein?

Vorab würde uns schon interessieren, was für Sie eine gute Doku ist. Schreiben Sie uns doch in die Kommentare, welche Aspekte einer Doku relevant für Sie sind und welche nicht.

Freuen Sie sich auf die kommenden Artikel, wo wir genau diese Punkte im Detail beleuchten werden.

Nach einem Jahr Corona-Pause darf diese Woche die herCAREER Leitmesse für weibliche Karriereplanung erfreulicherweise wieder in München im MOC stattfinden.

Die Messe bietet Absolventinnen, Frauen in Fach- und Führungspositionen sowie Existenzgründerinnen zahlreiche Möglichkeiten, um mit attraktiven Unternehmen in Kontakt zu kommen. Neben den ausstellenden Unternehmen stellt die herCAREER mit unterschiedlichen Formaten für den interaktiven Austausch besonders das Netzwerken zwischen Unternehmen und Teilnehmerinnen in den Vordergrund.

Auch wir von Media Solutions sind am Freitag bei einem Karriere-MeetUp auf der herCAREER anzutreffen:

17.09.2021 | 14:15 – 15:00 Uhr

MeetUp A.24 | Halle 1

Themenreihe: Familie & Beruf | Karrierelaufbahn & Bewerbung

Titel: Nach der Familienphase zurück in die Arbeitswelt 4.0

Die Karriere-MeetUps ermöglichen den Teilnehmerinnen in kleiner Runde einen qualifizierten und wertvollen Austausch zu einem bestimmten Thema. In Zusammenarbeit mit power_M – Perspektive Wiedereinstieg (http://www.power-m.net/) spricht unsere Personalreferentin Christina Patermann dabei mit den Teilnehmerinnen über die Chancen und Herausforderungen im beruflichen Umfeld im Hinblick auf die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Sie gibt praxisorientierte Tipps aus der Arbeitgeberperspektive und beantwortet Fragen rund um digitale Bewerbungsmappen sowie die Nutzung von Karrierenetzwerken und Social Media.

Genauere Infos zum Zeitpunkt & Inhalt unseres Karriere-MeetUps finden Sie unter: https://www.her-career.com/pvortrag/nach-der-familienphase-zurueck-in-die-arbeitswelt-4-0-hercareer-2021/ Wir freuen uns, Sie auf der herCAREER persönlich zu treffen!

In einem Projekt findet immer in irgendeiner Form Kommunikation und Information statt. Dabei kann man unterscheiden, ob dies bewusst oder eher zufällig geschieht. Da letzteres vermieden werden soll, erweist sich ein Kommunikationskonzept als sinnvoll.

Viele Studien haben gezeigt, dass der mit Abstand wichtigste Grund für das Scheitern eines Projekts mangelnde Kommunikation darstellt. Hier gilt es ein Kommunikationsbewusstsein innerhalb eines Teams zu erschaffen und ein einheitliches Konzept zu erstellen.

In einem Migrationsprojekt kommuniziert man einerseits nach innen, sprich zwischen Projektbeteiligten sowie nach außen, mit den Endnutzern. Bei der internen Kommunikation spielen vor allem Transparenz und Zugänglichkeit der Projektdokumente die größte Rolle. Nach außen hingegen soll mit der Kommunikation Vertrauen und Akzeptanz geschaffen werden. Um das Entstehen von Gerüchten vor allem in größeren Unternehmen entgegenzuwirken, empfiehlt es sich frühzeitig Informationen bereitzustellen. Zusätzlich ist es wichtig auch beispielsweise Terminverzögerungen und andere Schwierigkeiten transparent und offen zu kommunizieren.

Was ist ein Kommunikationskonzept?

Inhaltlich geht es darum, strategische Wege für die Kommunikation aufzubauen und situationsspezifische Kommunikationslösungen zu entwickeln, konkrete Handlungsoptionen auszuarbeiten und Instrumente zu definieren. Grundsätzlich kann man das Konzept in drei einzelne Bereiche aufgliedern.

1. Analyse

2. Strategie

3. Umsetzung

Was sind die Ziele eines Kommunikationskonzepts?

Entwickelt man als Unternehmen ein Kommunikationskonzept, so erreicht man die vorab definierten Ziele mit den entsprechenden Botschaften. Die Kommunikation kann somit effektiv gestaltet werden und benötigt weniger Ressourcen. Im Bereich der Unternehmenskommunikation gehört das Kommunikationskonzept zu den wichtigsten Elementen und wird entlang der Unternehmensziele ausgerichtet. Somit stellt das Konzept den programmatischen Handlungsrahmen für sämtliche Maßnahmen dar, welche die Kommunikation betreffen.

Fazit

Generell kann man festhalten, dass die Kommunikation das A und O in jedem Projekt ist. Wichtig ist es bereits zu Beginn eines Projekts den Rahmen für eine gemeinsame Zusammenarbeit und Kommunikation zu stecken. Vieles davon kann man im weiteren Verlauf auch auf andere Projekte übertragen.

Im Impressum der Media Solutions Website findet man die beiden Geschäftsführer Michael Staar und Lukas Fof. Zwei Namen. Michael wollte ursprünglich Rennfahrer werden und Lukas startete seine Karriere bereits als Werkstudent bei uns.

In unseren beiden Interviews haben wir die Menschen beleuchtet, die sich hinter den Namen verstecken und wie sie zu den Köpfen der Media Solutions wurden. Schauen Sie gleich mal rein und erfahren Sie die eine oder andere spannende Neuigkeit!

1. Geschäftsführer/Firmengründer Michael Staar

2. Geschäftsführer Lukas Fof

Das gesamte Media Solutions Team heißt Katharina Heine als neues Teammitglied herzlich willkommen. Gerne möchten wir Ihnen unsere neue Kollegin etwas genauer vorstellen: Frau Heine ist in unserem Team als Assistenz Systeme & Prozesse tätig. Dabei bringt sie langjährige Erfahrungen aus den Bereichen Portalbetreuung, IT-Projektmanagement und Kundenberatung mit. Bei Media Solutions wird Frau Heine das Admin- sowie das Sales-Team bei der Organisation und Prozessoptimierung unterstützen.

Warum Media Solutions?

„Als Wiedereinsteigerin nach einer längeren Familienzeit war mein Wunsch, in einem zukunftsorientieren und weltoffenen Unternehmen, in welchem Wertschätzung, Respekt und Nachhaltigkeit groß geschrieben werden, neu durchzustarten. Bei Media Solutions erhalte ich nun dazu die Gelegenheit, noch dazu mit flexiblen Arbeitszeiten, tollen Kollegen und perfekt vereinbar mit der Familie. Ich freue mich riesig auf die neue Herausforderung!“

Herzlich willkommen, wir wünschen einen guten Start bei uns!

Text: Hi, ich bin Benjamin. Seit März verstärke ich das Team von Media Solutions als Junior Consultant ServiceNow.

Das gesamte Media Solutions Team heißt Benjamin Maier als neues Teammitglied herzlich willkommen. Gerne möchten wir Ihnen unseren neuen Kollegen etwas genauer vorstellen: Herr Maier ist in unserem Team als Junior Consultant ServiceNow tätig. Er bringt 2,5 Jahre Berufserfahrung als IT-Consultant im Bereich ServiceNow mit und wird in Zukunft bei unseren Kundenprojekten unterstützen.

Warum Media Solutions?

„Media Solutions bietet mir die Chance, mein Wissen im Bereich ServiceNow weiter zu vertiefen. Außerdem gefallen mir die direkte Kommunikation, das soziale Engagement und die Möglichkeit aus dem Home-Office zu arbeiten.“

Herzlich willkommen, wir wünschen einen guten Start bei uns!

Ein kleiner Rückblick…

  • Frankreich stellt nach 30 Jahren die Atomwaffentests ein
  • Mit Deep Blue bezwingt erstmals ein Schachcomputer einen Schachweltmeister (den Russen Garry Kasparow)
  • Dolly – das erste Klonschaf erblickt das Licht der Welt
  • Deutschland wurde Europameister

Hätten Sie es gewusst ? Es war 1996 (Jahresrückblick).

Am 1.1.1996 ist auch Media Solutions gestartet. Damals noch in der Weltenburger Straße in München, mit einem Zimmer in einem Shared-Office (oder wie man damals noch sagte Büro Service). Die Idee war, dass das World Wide Web (WWW), das damals gerade erste zaghafte Blüten trieb, doch ein Thema mit Zukunft und viel Potential sein müsste. Das hat sich ja zum Glück bewahrheitet. Gestärkt durch das Erfolgserlebnis, gemeinsam mit einem damaligen Kollegen die erste Website der Quelle erfolgreich entwickelt und zur Funkausstellung 1995 präsentiert zu haben, ging es im Januar 1996 los. Zunächst als One-man-Show und bald schon mit dem ersten Werkstudenten und weiteren Mitstreitern, die nach und nach zum Team kamen.

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Media Solutions geht aufs Ganze!

Wie wir in unserem letzten Bericht „A race we must win!“ bereits beschrieben haben, sind unsere Anstrengungen groß, unseren CO2-Fußabdruck zu reduzieren. Aber nur auf Ökostrom zu setzen und Flüge zu reduzieren reicht uns nicht!

Wir haben eingesehen, dass wir dieses Thema ganzheitlich angehen müssen. Hinzu kommt noch, dass uns die Gesundheit und Fitness unserer Mitarbeiter*innen sehr wichtig ist.

Aus dem Grund gehen wir nun noch einen Schritt weiter.

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Die Interaktion zwischen Bürgerinnen, Bürgern und Unternehmen mit der Verwaltung soll in Zukunft deutlich schneller, effizienter und nutzerfreundlicher werden.

Zu diesem Zweck wurde das Onlinezugangsgesetz (OZG) erlassen. Es soll dafür sorgen, dass bis Ende 2022 Bund, Länder und Kommunen wesentliche Verwaltungsdienstleistungen digital anbieten. Insgesamt wurden knapp 600 gemäß OZG zu digitalisierende Verwaltungsleistungen identifiziert. Im OZG-Umsetzungskatalog sind die OZG-Leistungen in 35 Lebens- und 17 Unternehmenslagen gebündelt und 14 übergeordneten Themenfeldern (zum Beispiel „Familie & Kind“ und „Unternehmensführung & -entwicklung“) zugeordnet. Der OZG-Umsetzungskatalog orientiert sich dabei nicht an behördlichen Zuständigkeiten, sondern an der Nutzerperspektive von Bürgerinnen und Bürgern sowie Unternehmen.

Dies erfordert eine klare Ausrichtung hin zu einer Service- und Kundenorientierung. Aktuelle Umfragen und Studien verdeutlichen, dass hier noch eine große Lücke besteht.

Benötigt wird neben den prozessualen Voraussetzungen auch eine technologische Basis, die eine digitale Brücke baut und Bürgerinnen, Bürger und die öffentliche Verwaltung effizient zusammenbringt.

Die Now Plattform von ServiceNow kann als solche Basis dienen. Wieso ist das so und wie können die Herausforderungen bei der Modernisierung und Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung mit der Now Plattform adressiert werden?

Dazu betrachten wir die aus unserer Erfahrung Top 5 Herausforderungen einer digitalen Verwaltung.

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