Gibt es das?

Ja, bei Media Solutions!

Am Nachmittag mal Meeting am Pool mit Schwimmeinlage geht bei uns auf dem Lodenfreygelände (hoffentlich bald wieder uneingeschränkt wg. Corona). Coole Teamevents, flexible Zeiten und Homeoffice, ein lässiges Büro direkt am Englischen Garten, Events für die ganze Familie und viele weitere Leistungen gehören bei uns auch dazu. 

Klingt gut? Es kommt noch besser!

Aktuell haben wir ca. 15 Stellen ausgeschrieben für ServiceNow, Entwicklung, Consulting, PMO, und Software Testing / QA.

Schau doch mal bei https://media-solutions.de/karriere/stellenangebote/ vorbei oder sprich uns direkt an.
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SAM (als Teil der ServiceNow ITAM Suite, die auch Hardware Asset Management umfasst), ist ein relativ junges Produkt von ServiceNow. In Anbetracht der wachsenden Durchdringung bei den Kunden und damit auch wachsenden Anforderungen, investiert ServiceNow in diesem Produktbereich intensiv.

Dies führt dazu, dass ServiceNow SAM im aktuellen magischen Quadranten von Gartner als Leader für SAM Tools geführt wird (zusammen mit nur zwei weiteren Anbietern).

Auch im aktuellen SanDiego Plattformrelease gibt es einige neue und erweiterte Funktionen, die wir im Folgenden kurz vorstellen möchten.

Highlights

  • Sparen Sie Zeit und reduzieren Sie Fehler bei der Verfolgung und Verwaltung Ihrer Microsoft-Berechtigungen und Lizenzvereinbarungen, indem Sie alle Microsoft-Lizenzinformationen direkt aus Ihrem Microsoft License Statement (MLS) importieren.
  • Optimieren Sie Ihre Oracle-Lizenzposition durch die Verfolgung und Verwaltung von Datenbanklizenzen in mandantenfähigen Architekturen.
  • Optimieren Sie die Lizenznutzung Ihrer Microsoft SQL Server-Komponenten, indem Sie die Editionen der SQL Server-Komponenten sowie gestoppte SQL-Instanzen ermitteln.
  • Erzielen Sie eine optimierte Lizenzkonformität durch den Abgleich von Softwareinstallationen auf verschiedenen Virtualisierungsplattformen, einschließlich Red Hat und Hyper-V.
  • Optimieren Sie Ihre SaaS-Ausgaben, indem Sie die Lizenzen für CrowdStrike-mithilfe der SaaS-Lizenzmanagement-Anwendung verwalten.

Neue Funktionsumfänge

  • Reduzierung des Produktrisikos bei fehlenden Angaben der Anbieter zum Lebenszyklus

Erstellen Sie Lebenszyklen, um Schätzungen über das Ende der Lebensdauer (EOL) und das Ende des Supports (EOS) für Produkte zu erhalten, wenn es keine vom Hersteller bereitgestellten Daten zu Lebenszyklen gibt. Sie können EOL- und EOS-Lebenszyklen auf der Grundlage von Branchendurchschnittswerten, gemessen in Monaten, ab dem Datum der allgemeinen Verfügbarkeit (GA) erstellen. Sie können auch die globalen Branchendurchschnittswerte außer Kraft setzen, indem Sie benutzerdefinierte Werte für ein Produkt angeben.

  • Automatisieren Sie das Ersetzen von benutzerdefinierten Teilenummern durch Vorschläge des Content Service

Automatisieren Sie Änderungen an Berechtigungen und Softwaremodellen, indem Sie Ihre benutzerdefinierten PPNs und Custom Discovery Maps (DMAPs) durch die PPNs und DMAPs des Software Asset Management Content Service ersetzen. PPN-Vorschläge sind nur verfügbar, wenn eine entsprechende Übereinstimmung für Ihre benutzerdefinierte PPN im Content Service gefunden wird. Sie können die Vorschläge anzeigen, um ihre Auswirkungen vorab zu beurteilen und die Vorschläge dann annehmen oder ablehnen. Wenn Sie die Vorschläge akzeptieren, werden alle Änderungen an Berechtigungen und Softwaremodellen, wie z. B. Downgrade-Rechte und Lebenszyklen, automatisch übernommen.

  • Rationalisieren Sie Ihren IT-Asset-Offboarding-Prozess mithilfe eines Workflows

Koordinieren Sie das Offboarding Ihrer Mitarbeiter effizient mit einem Workflow, mit dem Sie Software- oder Hardware-Assets anfordern, bewerten und entfernen können. Der IT-Asset-Offboarding-Prozess stellt sicher, dass alle Geräte und Softwarelizenzen, die Ihrem Mitarbeiter zugewiesen wurden, zurückgegeben werden. Darüber hinaus wird die gesamte auf den Geräten installierte Software entfernt und der Zugriff auf alle SaaS-Produkte widerrufen.

  • Lizenzierung von Nutzern und Geräten auf Client-Zugangsdatensätzen basierend auf dem Typ der Client-Zugangslizenz (CAL)

Weisen Sie Nutzern und Geräten CALs basierend auf dem CAL-Typ Ihrer Client-Zugangsdatensätze zu. Verwenden Sie den CAL-Typ, um anzugeben, ob jeder Client-Zugangsdatensatz nur mit Nutzer-CALs, nur mit Geräte-CALs oder sowohl mit Nutzer- als auch mit Geräte-CALs verbunden ist. Je nach ausgewähltem CAL-Typ können Sie die Nutzer oder Geräte angeben, denen Sie die zugehörigen CALs zuweisen möchten, damit sie beim Abgleich genau berücksichtigt werden. Nutzen Sie diese Informationen für einen genaueren Überblick über Ihre CAL-Lizenzposition, damit Sie Ihre CAL-Lizenzierungskosten optimieren können.

  • Automatische Generierung von Client Access Records für Oracle Database Server

Vereinfachen Sie die Verwaltung von Oracle-Clientzugriffslizenzen (CAL), indem Sie automatisch Clientzugriffsdatensätze für Nutzer und Geräte generieren, die auf Oracle Database Server zugreifen. Verwenden Sie diese Datensätze, um Ihre Oracle Named User Plus-Lizenzen abzugleichen, so dass Sie Ihre Oracle Database Server-Lizenzposition optimieren können.

  • Abgleich von Oracle-Datenbanken in mandantenfähigen Architekturen

Halten Sie Ihre Oracle-Lizenzposition aktuell, indem Sie Oracle-Datenbanken in mandantenfähigen Architekturen abgleichen. Mit dieser Funktion können Sie die Lizenzkonformität jeder konsolidierten, mandantenfähigen Container-Datenbank (CDB) ermitteln, die Ihre pluggable Datenbanken (PDBs) enthält. Nutzen Sie diese Informationen, um die Lizenzkosten in mandantenfähigen Architekturen zu optimieren.

  • Verbesserte Unterstützung für Max-Regeln auf Oracle DB Standard Edition

In Übereinstimmung mit der Lizenzierungspolitik von Oracle folgt Software Asset Management den Lizenzierungsregeln der Oracle Database Standard Edition, um eine risikofreie Lizenzkonformität zu gewährleisten. Die Lizenzierungsregeln implizieren die Lizenzierung von Oracle Database Standard Editions auf Servern mit einem Wert, der unter der maximalen Anzahl von Sockets liegt.

  • Importieren von Microsoft-Berechtigungen aus einem Microsoft License Statement (MLS)

Definieren Sie Ihre Microsoft-Berechtigungen und -Lizenzvereinbarungen, indem Sie Lizenzierungsinformationen direkt aus einem MLS importieren. Importieren Sie Ihren gesamten Bestand an Microsoft-Lizenzinformationen in einem Durchgang, um die Fehlerbehandlung für diese Lizenzinformationen zu automatisieren. Durch die Automatisierung der Fehlerbehandlung können Sie Ihre Berechtigungen und Lizenzvereinbarungen genauer und effizienter verfolgen und verwalten.

  • Analysieren Sie die Kosteneinsparungen von Azure Hybrid Benefit für Microsoft SQL Server- und Microsoft Windows Server-Bereitstellungen auf Microsoft Azure

Verwenden Sie den Bericht Azure BYOL Realized Savings, um die Kosteneinsparungen für Ihre Microsoft SQL Server- und Microsoft Windows Server-Bereitstellungen auf Microsoft Azure bei Verwendung von Azure Hybrid Benefit zu ermitteln. Zeigen Sie potenzielle Kosten, tatsächliche Kosten, potenzielle Kosteneinsparungen und tatsächliche Kosteneinsparungen an, um festzustellen, wie viel Sie durch die Verwendung von Azure Hybrid Benefit sparen. Dieser Bericht wird nur erstellt, wenn Sie die Anwendung Cloud Insights installiert haben.

  • Ermitteln Sie die genaue Lizenzkonformität für Microsoft SQL Server

Verwenden Sie Software Asset Management, um den genauen Lizenzverbrauch für SQL Server-Komponenten zu ermitteln. ITOM Discovery erkennt die SQL Server-Editionen, wenn der Prozess nicht ausgeführt wird, und die Editionen für SQL Server-Komponenten. Die verbesserte Erkennung führt zu einem optimierten Lizenzverbrauch für die SQL Server-Datenbank und -Komponenten.

  • Überprüfen Sie den Zustand Ihrer IBM License Metric Tool (ILMT)-Verbindung

Verbessern Sie den Erfolg Ihrer ILMT-Verbindungen, indem Sie den Zustand Ihrer ILMT-Verbindung validieren. Nutzen Sie die Ergebnisse, um zu bewerten, welche Maßnahmen Sie ergreifen können, um erfolglose Verbindungen erfolgreich wieder zu etablieren.

  • Definieren Sie Abonnementbedingungen für abonnementbasierte Softwaremodelle

Durch die Definition von Abonnementbedingungen für Ihre abonnementbasierten Softwaremodelle erhalten Sie eine genauere Kontrolle über die Abonnements, die in den Abgleich einbezogen werden. Verwenden Sie diese Bedingungen, um die Gruppen von Abonnements anzugeben, die Sie abgleichen möchten, damit Sie die Lizenzkonformität einer bestimmten Teilmenge Ihrer abonnementbasierten Software ermitteln können. Sie können Abonnementbedingungen für Softwaremodelle definieren, die entweder nur Abonnements oder sowohl Abonnements als auch On-Premise-Softwareinstallationen enthalten.

  • Nutzung von Softwarenutzungsdaten aus mehreren Integrationsquellen, wie ServiceNow ACC, SCCM und JAMF

Verwenden Sie das Feld „Erkennungsquelle“ im Formular „Softwarenutzung“, um eingehende Softwarenutzungsdaten aus mehreren Integrationsquellen besser zu verwalten und zu nutzen. Verhindern Sie, dass Daten dupliziert oder überschrieben werden, wenn derselbe Benutzer oder dasselbe Gerät von mehr als einer Erkennungsquelle für ein bestimmtes Softwareprodukt überwacht wird.

  • Optimieren Sie die Verwaltung von Softwarelizenzen, die in einem Cluster bereitgestellt werden

Optimieren Sie die Lizenzkonformität von Software-Ressourcen, die in einem Cluster bereitgestellt werden, indem Sie die Microsoft SQL Server- und Windows Server-Ressourcen mit den Lizenzmetriken Pro Core und Pro Core (mit CAL) teilweise lizenzieren. Verwalten Sie alle Ihre Lizenzen in der Ansicht Lizenz erforderlich, indem Sie den Lizenzstatus eines Hosts oder virtueller Maschinen in einem Cluster anzeigen. Sie können auch die Host-Affinitätsregeln anzeigen, die innerhalb eines Clusters konfiguriert sind.

  • Abgleich von Software-Installationen auf Red Hat- und Hyper-V-Virtualisierungsplattformen

Verwenden Sie Software Asset Management, um Microsoft SQL- und Windows Server-Softwareinstallationen auf Red Hat- und Hyper-V-Virtualisierungsplattformen abzugleichen. Anschließend können Sie Lizenzierungsregeln verschiedener Anbieter anwenden, um Lizenzkonformität zu gewährleisten.

  • Integrieren Sie mit zusätzlichen SaaS-Anwendungen out-of-the-box
    Verwenden Sie die ServiceNow SaaS-Lizenzmanagement-Anwendung zur Integration mit der folgenden SaaS-Anwendung:
    • CrowdStrike (eingeführt in Version 9.0.2 von Software Asset Management – SaaS License Management Integrations)
  • Verwenden Sie virtuelle Agenten für Softwareanfragen mit automatischer Zuweisung

Bieten Sie Ihren Mitarbeitern eine verbesserte User Experience und eine höhere Produktivität durch eine durchgängige Automatisierung des Prozesses von der Anforderung bis zur Bereitstellung von Software. Mit dem virtuellen Agenten-Workflow können Ihre Mitarbeiter Software über die Konversationsschnittstelle des virtuellen Agenten beantragen. Der Workflow bietet einen Link zur automatischen Zuweisung der angeforderten Software.

  • Schnellstarttests für das Software Asset Management

Führen Sie nach Upgrades und Implementierungen neuer Anwendungen oder Integrationen Schnellstarttests durch, um zu überprüfen, ob Software Asset Management wie erwartet funktioniert. Wenn Sie Software Asset Management angepasst haben, kopieren Sie die Schnellstarttests und konfigurieren Sie sie für Ihre Anpassungen.

Geänderte Funktionsumfänge

  • Anzahl der Kundenzugänge
    Im Formular Client-Zugriff sind die folgenden Felder veraltet und durch das Feld Anzahl ersetzt:
    • Gesamtzahl der Geräte
    • Gesamtzahl der Benutzer
    • Gesamtzahl der Benutzer/Geräte
  • Messung der Nutzung von Oracle-Datenbankoptionen und Management Packs

Um die Nutzung Ihrer Oracle-Datenbankoptionen und Management Packs zu messen, müssen Sie jetzt die Anwendung Data Collection for Oracle Global Licensing and Advisory Services aus dem ServiceNow Store anfordern und installieren.

Modernisiertes User Interface

Das User Interface wurde deutlich überarbeitet und modernisiert.

Unser Fazit

ServiceNow SAM spielt inzwischen in der ersten Liga der SAM Tools mit. Auch mit dem SanDiego Release bessert ServiceNow an einigen zentralen Stellen nach. Das modernisierte User Interface hinterlässt auf den ersten Blick einen guten Eindruck. Das werden wir uns sicher noch im Detail ansehen.

Aus unserer Sicht und das bestätigen auch Gespräche mit ServiceNow Kunden, ist ein wichtiges Argument  für ServiceNow SAM (und HAM) der Aspekt, dass es keine Punktlösung ist. Durch die vollständige Integration von SAM mit Funktionen und Daten aus Bereichen wie ITSM, ITOM und GRC ergeben sich viele Vorteile für eine integrierte und zukunftssichere Lösung. 

Aus unserer Sicht wird hier ein entscheidender Erfolgsfaktor für ServiceNow sein, wie gut es gelingt durch attraktive Angebote – in diesem auch preislich stark umkämpften Markt – weitere Projekte zu gewinnen und erfolgreich umzusetzen. Erfolgreiche und (möglichst) referenzierbare SAM Projekte sind nach unserer Einschätzung ein wichtiger Ansatz, um die Produktqualitäten von ServiceNow SAM und mehr noch die Vorteile die sich durch die Plattformintegration ergeben überzeugend im Markt darzustellen.

  • Setzen Sie SAM und HAM von ServiceNow ein ?
  • Wie sind Ihre Erfahrungen ?
  • Planen Sie den Einsatz von SAM und HAM von ServiceNow
  • Benötigen Sie weitere Informationen?
  • Sprechen Sie uns gerne an oder schreiben Sie es in die Kommentare
  • Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen

Die Release Notes für ServiceNow SanDiego finden Sie hier.

https://docs.servicenow.com/bundle/sandiego-release-notes/page/release-notes/family-release-notes.html

https://docs.servicenow.com/bundle/sandiego-release-notes/page/release-notes/it-asset-management/software-asset-management-rn.html

https://docs.servicenow.com/bundle/sandiego-it-asset-management/page/product/software-asset-management2/concept/c_SoftwareAssetMgmt.html


Gibt es das?

Ja, bei Media Solutions!

Wir haben Top Bewertungen bei kununu, Softgarden und Glassdoor.
Dafür herzlichen Dank an unser Team und die Bewerber die ein Rating abgegeben haben.

Schau doch dort mal rein, womit wir punkten können und wo noch mehr geht ;-)

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Gibt es das?

Ja, bei Media Solutions!

Wir kümmern uns sehr persönlich um Dich, lassen Dich im Rahmen eines Gasttages (virtuell oder im Büro) hinter die Kulissen schauen und über unser Softgarden-Portal hast Du jederzeit die Übersicht zum Bewerbungsprozess.

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Bereits seit 2013 ist die Media Solutions ServiceNow Partner für die Bereiche Services und Sales. Die langjährige Partnerschaft mit ServiceNow wird ab sofort um
die Portfoliokomponente „Service Provider“ erweitert.

„Mit unserer Partnerschaft als ServiceNow Service Provider entwickeln wir unser Portfolio konsequent weiter und beschleunigen unser Wachstum noch einmal. Dadurch können wir für unsere Kunden ServiceNow Lösungen betreiben, Kundeninstanzen vollumfänglich verwalten und Lösungen komplett aus einer Hand anbieten. Dies ist insbesondere für unsere Kunden im öffentlichen Sektor ein entscheidendes Kriterium.“ beschreibt Steffen Fuhrmann (Leiter des Geschäftsbereichs ServiceNow) diesen Schritt.

Media Solutions erfüllt die Kriterien Implementierungs- und Beratungskompetenz, Kundenzufriedenheit, Innovationskraft und Geschäftsentwicklung, die ServiceNow an einen Service Provider Partner stellt.

Darüber hinaus erweitern und vertiefen wir unsere Expertise in diesen Bereichen stetig, um unseren Kunden bestmöglich auch als Service Provider zur Seite zu stehen.

Haben Sie Fragen oder Interesse an der Nutzung einer ServiceNow Instanz nehmen Sie gerne direkt Kontakt mit uns auf.

Nexthink Installieren

Nexthink bietet eine sehr komfortable Cloudlösung an.

Wir zeigen Ihnen hier, wie einfach sich eine Test- oder Demo-Umgebung aufsetzen lässt. Für eine produktiv eingesetzte Instanz empfehlen wir Ihnen aber in jedem Fall, sich mit uns oder Nexthink in Verbindung zu setzen.

Eine Nexthink-Installation besteht im Wesentlichen aus drei Teilen:

  1. Die Installation des Grundsystems (Betriebssystem und Nexthink Console)
  2. Die Installation der Engine und des Portals
  3. Die Installation der Kollektoren.
    Diesen Teil lassen wir in diesem Artikel außen vor, da diese ja auf den Anwender-PCs installiert werden. Hierzu wird es einen gesonderten Artikel geben.

Lokale Nexthink Installation

Das Tutorial führen wir mit Virtual Box durch. Virtual Box ist kostenlos verfügbar und einfach zu installieren.

Natürlich können Sie auch andere Virtualisierungsprodukte nutzen. Die Vorgehensweisen sind meist ähnlich.

Vorbereitungen

Was benötigen wir für unser Test-System?

  • Einen virtuellen Server
  • Infos zum DHCP-Server
  • Gegebenenfalls eine feste IP-Adresse, Netzmaske und Hostname, wenn Sie das System im Firmennetz installieren wollen.
  • Gegebenenfalls Zugangsdaten für Proxy-Server

Download der Installationsmedien

Aktuelle Versionen finden Sie unter diesem Link: https://community.nexthink.com/s/knowledge#Technical

Ein ISO Image mit dem Betriebssystem bekommen wir über den Link: https://download.nexthink.com/releases/V6/6.29.1_2020-11-16_GA/iso/release-6.29.1.2.iso

Das Installationspaket für die Engine und das Portal erhalten Sie über den Link: https://download.nexthink.com/releases/V6/6.29.1_2020-11-16_GA/installation_packages/Nexthink-offline-install-6.29.1.11.tgz 

Der Vollständigkeit halber: Das Installationspaket für den Kollektor erhalten wir über den Link: https://download.nexthink.com/releases/V6/6.29.1_2020-11-16_GA/installation_packages/Nexthink-offline-install-6.29.1.11.tgz 

Wir gehen davon aus, dass die Virtual Box (oder eine andere Virtualisierungssoftware) bereits installiert ist.

Damit die neue Maschine installiert werden kann, wird nun das zuvor heruntergeladene ISO Image als CD eingebunden.

Die Installation beginnt, wenn die neue Maschine mit dem großen, grünen Pfeil gestartet wird.

Installation des Grundsystems

Nexthink führt den Anwender mit einem komfortablen Installer durch die Installation. Der Installer wird automatisch gestartet.

Nach dem Sie das License Agreement akzeptiert habe beginnt die Installation.

Folgen Sie dem Installer. Haben Sie Zweifel bei den angebotenen Optionen, folgen Sie den Empfehlungen von Nexthink.

Hier ein paar Anmerkungen zur Installation.

Netzwerk-Konfiguration

Für einen Einsatz als Test- oder Integrations-Instanz sollte wie vorgeschlagen Static gewählt werden. Damit lässt sich die Netzwerkkonfiguration manuell festlegen.

Halten Sie dazu die IP-Adresse, Subnet-Maske und die Gateway-Adresse bereit.

Für den lokalen Einsatz ist die DHCP Variante besser geeignet. Damit erfolgt die Netzwerk-Konfiguration über den DHCP-Server. In Folge kann sich jedoch die IP-Adresse ändern. Hier ist mit der Netzwerk-Administration abzustimmen, wie zu verfahren ist.

Im Rahmen des Tutorials nutzen wir DHCP und akzeptieren den Hinweis des Installers.

Superuser

In einem produktiven System muss selbstverständlich ein sicheres Passwort verwendet werden. Für ein Test-/Demo-System, dass im Firmennetz steht, sollten Sie auch ein sicheres Passwort verwenden. Bitte halten Sie sich hier an die geltenden Passwortrichtlinien Ihrer Organisation. Der User root hat alle Rechte auf dem System und kann alle Daten dort einsehen.

Der Installer beginn nun mit der Grundinstallation des Systems. Der Vorgang dauert ein paar Minuten.

Nun kann über das Menü die „CD“ ausgeworfen werden und das System neu gestartet werden.

Nach dem Neustart steht Ihnen die Nexthink Console zur Verfügung.

Installation Engine und Portal

Für die Installation der Engine und des Portals steht Ihnen nun eine grafische Weboberfläche zur Verfügung.

Verwenden Sie den Browser Firefox. Der Internet-Explorer verursacht bei der Installation des Öfteren Probleme! Öffnen Sie nun die Konsole über die URL https://<Ihre IP / Ihr Hostname>:99

Der Login erfolgt mit dem User admin und dem Passwort admin

Zuerst muss das Passwort für den Consolen-Admin neu vergeben werden.

Danach ist noch das SSH (Login auf die Appliance) Login des Users nexthink zu ändern.

Das Default-PW ist 123456.

Der Installations-Assistent wird über den Menüpunkt „Installation“ gestartet.

Es stehen zwei Möglichkeiten der Installation zur Verfügung.

  1. Die Installation aus dem Nexthink-Repository heraus. Dieser Weg erfordert eine Internetverbindung.
  2. Die Installation mit Hilfe eines Offline-Installer-Packages. Dieser Weg bietet sich an, wenn keine Verbindung zum Internet besteht.

Für das Tutorial nutzen wir die Variante 2, um zu zeigen, wie man in einer abgeschotteten Umgebung eine Instanz installiert. Sie benötigen jetzt das zuvor heruntergeladene Offline-Package (Nexthink-offline-install-6.29.1.11.tgz).

Der Upload kann ein paar Minuten dauern. Der Fortschritt der Installation wird angezeigt.

In der Webconsole finden Sie nun bereits die Reiter für Engine, Portal und Finder. Sie können darüber die Nexthink-Komponenten konfigurieren.

Das Portal ist über https://<Ihre IP / Ihr Hostname> verfügbar. Sie können sich mit dem User admin und dem Passwort admin einloggen. Achtung: der Portal-User admin ist dabei ein anderer Account als der WebConsolen-User admin!

Das war es schon. Sie haben nun eine Nexthink-Instanz auf einer lokalen VM installiert.

Sollten Sie Fragen haben, kontaktieren Sie uns bitte. Abonnieren Sie auch unseren Newsletter, damit Sie keine Folge von unseren praktischen Tipps zu Nexthink verpassen.

Sie kennen das als Bewerber für eine neue Stelle. Gerade in der Zeit, wenn der Vertrag unterschrieben ist und sie kurz davorstehen, zum ersten Arbeitstag anzutreten. Wie werden die Kollegen sein? wann werde ich wohl meinen Arbeitsplatzrechner bekommen? Habe ich alle Unterlagen geliefert oder mit dabei? Was wird wohl noch fehlen?

Das alles hat nun ein Ende. Mit der Onboarding App von ServiceNow können Sie alles selbst kontrollieren und überwachen. Auch als Arbeitgeber wollen Sie, dass alles reibungslos verläuft und der neue Mitarbeiter vom ersten Tag an produktiv ist. Von der Mitarbeitergewinnung über das Onboarding, bis hin zur Einarbeitungsphase kann der komplette Prozess digital gelebt und erlebt werden.

Vollständig informiert und eingebunden

Als Bewerber / neuer Mitarbeiter, sind Sie vollumfänglich über den gesamten Bewerbungsprozess informiert und eingebunden. Bereits mit der Installation der App werden Sie in den Prozess integriert und willkommen geheißen:

Ab sofort haben Sie alle Informationen für den Bewerbungsprozess in der mobile Onboarding-App Ihres Smartphones und damit alles zentral abgelegt.

Und seinen Sie mal ehrlich, Ihr Smartphone haben Sie immer dabei. Somit haben Sie auch immer alle Unterlagen dabei, denn es braucht keinen Papierkram mehr. Nicht zu verachten, sie brauchen auch Ihre Unterlagen nicht mehr suchen, denn die sind ja ebenfalls in der App abgelegt.

  • immer auf meinem Smartphone dabei
  • keinen Papierkram
  • kein lästiges suchen

Der Bewerbungsprozess ist für Sie transparent. Sie können den Fortschritt mitverfolgen und sind informiert und wissen, was auf Sie zukommt.

Sollten Sie noch Aufgaben haben, wie beispielsweise die Auswahl eines Laptops, erinnert und unterstützt Sie die App. Somit wissen genau, dass Ihr Arbeitsplatz am ersten Tag für Sie vorbereitet ist.

Aufgaben bei denen die App Sie unterstützt – bspw. Auswahl eines zukünftigen Rechners:

Sie fühlen sich von Anfang an integriert, wertgeschätzt und dazugehörig. So können sie sich auf Ihren Job und die Kollegen freuen und einstellen.

Darüber hinaus ermöglicht Ihnen die App, schon jetzt mit dem künftigen Team in Kontakt zu treten. Egal ob Kollege oder Vorgesetzter, Sie können per Chat mit ihnen kommunizieren.

Bei Problemen und Fragen unterstützt Sie der Virtual Agent.

Mit der mobile Onboarding-App sind Sie von Anfang an in das Unternehmen integriert und fühlen sich am richtigen Platz.

Aber nicht nur als Bewerber, sondern auch als Arbeitgeber liefert die App Ihnen gute Dienste.

Alles was für den Bewerber gilt, gilt natürlich auch für Sie als Arbeitgeber. Neben den bereits erwähnten Möglichkeiten können Sie den Bewerbungsprozess mehrerer oder einzelner neuer Mitarbeiter über die gesamte Dauer tracken, effizient gestalten und

die Mitarbeiterbindung bereits in dieser Phase erhöhen.

Mit der mobile Onboarding-App haben Sie alle Daten zentral abgelegt und können somit den Verwaltungs- und Pflegeaufwand stark reduzieren.

Der Bewerbungsprozess ist optimiert und strukturiert und auch abteilungsübergreifend können die Onboarding-Aufgaben Schritt für Schritt abgearbeitet werden.

Sie sind der Lage, Aufgaben in den verschiedenen Abteilungen zu erledigen und somit das Onboarding und den Einarbeitungsprozess effizient gestalten und eine schnellere Produktivität der neuen Mitarbeiter erreichen.

Der Bewerbungsprozess ist nachvollzieh- und messbar und Sie können den Status / Fortschritt der Bewerbungen überwachen.

Aus den möglichen Analysen ist es möglich, gegebenenfalls Maßnahmen zur Optimierung abzuleiten und den Prozess zu verbessern.

Mit der mobile Onboarding-App haben Sie die Möglichkeit, den Bewerbungsprozess zu verfolgen und zu analysieren. Somit wird das Onboarding und der Einarbeitungsprozess einfacher, effizient gestaltet und Sie erreichen eine schnellere Produktivität der neuen Mitarbeiter.

SAM (als Teil der ServiceNow ITAM Suite, die auch Hardware Asset Management umfasst), ist ein relativ junges Produkt von ServiceNow. In Anbetracht der wachsenden Durchdringung bei den Kunden und damit auch wachsenden Anforderungen, investiert ServiceNow in diesem Produktbereich intensiv.

Dies führt dazu, dass ServiceNow SAM im aktuellen magischen Quadranten von Gartner als Leader für SAM Tools geführt wird (zusammen mit nur zwei weiteren Anbietern).

Auch im aktuellen Rome Plattformrelease gibt es einige neue und erweiterte Funktionen, die wir im Folgenden kurz vorstellen möchten.

Highlights

  • Verbessern Sie die User Experience mit dem neuen benutzerfreundlichen Software Asset Workspace. Der Software Asset Workspace bietet mehrere Ansichten, mit denen Sie intuitiv navigieren können, um Kosten zu optimieren und Compliance-Risiken durch Datentransparenz, Benachrichtigungen und konkrete Warnmeldungen zu minimieren.
  • Konsolidieren Sie Ihren gesamten Softwarelizenzbestand in einer einzigen Ansicht, indem Sie Ihre SaaS-Abonnements mit der Software Asset Management Reconciliation Engine abgleichen.
  • Optimieren Sie Ihre Microsoft Office 365-Lizenzen, indem Sie je nach Produktnutzung ein Downgrade von höherwertigen Suiten wie E5 auf Suiten wie E1 oder E3 vornehmen.

Neue Funktionsumfänge

  • Steigern Sie die Effektivität und reduzieren Sie die Komplexität mit der Landing Page „Software Asset Overview“

Beginnen Sie Ihre Software Asset Management-Reise mit der Landing Page Software Asset Overview. Diese Landing Page bietet Ihnen einen Überblick über wichtige Kennzahlen wie Compliance-Trends, True-up-Kosten, potenzielle Einsparungen, Normalisierungsraten und End-of-Life-Produkte. Über diese Seite können Sie auch schnell auf Routineaufgaben zugreifen, wie z. B. die Erstellung von Berechtigungen oder die Digitalisierung von Abstimmungsprozessen. Sie können auch zeitkritische Warnungen und Benachrichtigungen erhalten, die Ihnen konkrete Erkenntnisse über Ihre Software-Assets liefern.

  • Visualisieren und bearbeiten Sie Daten zu Softwarelizenzen in einer intuitiven Benutzeroberfläche

Nutzen Sie die intuitive und leicht zu navigierende Lizenznutzungsansicht, um die Nichteinhaltung von Vorgaben/Regelungen zu erkennen. Sie können Berechnungen und Compliance-Informationen aus den letzten Analysen anzeigen und ein bestimmtes Produkt oder Softwaremodell aufschlüsseln, um die Anzahl der Lizenzen, die Sie besitzen, und eine detaillierte Erklärung der erforderlichen Rechte zu erhalten. Sie können auch ungenutzte Software zurückfordern und relevante Metriken für diese Produkte anzeigen.

  • Einfaches Einrichten und Verwalten Ihrer Lizenzen

Richten Sie alle Ihre Lizenzen in der Ansicht Lizenzvorgänge ein und verwalten Sie sie. Sie können detaillierte Informationen über Berechtigungen, Softwaremodelle, Fehler beim Import von Berechtigungen, Discovery-Modelle und Software-Abonnements anzeigen.

  • Verschaffen Sie sich über konsolidierte Dashboards einen umfassenden Überblick über Ihre Schlüsselkennzahlen

Organisieren, bewerten und betrachten Sie die wichtigsten Kennzahlen in einer Reihe von konsolidierten Dashboards. Im SaaS-Übersichts-Dashboard können Sie Metriken für reine SaaS Modelle sowie für Microsoft Office 365 und Adobe Cloud anzeigen. Im Dashboard Optimierung und Einsparungen können Sie Optimierungskennzahlen zu Kosteneinsparungen bei Ihren Software-Assets anzeigen. Im Übersichts-Dashboard für technische Lizenzen können Sie die Nutzung Ihrer technischen Lizenzen einsehen und im Dashboard für Normalisierung und Inhalte die Trenddiagramme zur Normalisierung.

  • Erstellen Sie Berechtigungen mit Hilfe eines Playbooks, das Sie durch den Prozess führt

Verwenden Sie ein Playbook, das Sie durch den gesamten Prozess der Erstellung und genauen Konfiguration von Berechtigungen führt. Das Playbook führt Sie durch die einzelnen Schritte der Berechtigungserstellung und liefert den notwendigen Kontext.

  • Abstimmen von abonnement- und verbrauchsbasierten SaaS-Anwendungen

Halten Sie Ihre SaaS-Lizenzpositionen konsistent und aktuell, indem Sie abonnement- und verbrauchsbasierte SaaS-Anwendungen als Teil des ServiceNow-Abstimmungsrahmens automatisch überprüfen und konsolidieren. Sie können die Abgleichsergebnisse für Ihre SaaS-Anwendungen in der License Workbench (klassische Software Asset Management-Anwendung) oder in der Lizenzverwendungsansicht (Software Asset Workspace) anzeigen und diese Ergebnisse nutzen, um Ihre Lizenzkonformität zu ermitteln und nicht konforme SaaS-Anwendungen zu korrigieren.

  • Bring Your Own License (BYOL) für Oracle-Datenbank-Server

Ermitteln Sie die Lizenzkonformität Ihrer Oracle-Datenbankserver, die in hybriden Infrastrukturen eingesetzt werden, mit ServiceNow® Bring Your Own License for Oracle Support. Mit dieser Funktion können Sie die Lizenzkonformität aller Oracle-Datenbankserver ermitteln, die sowohl vor Ort als auch in öffentlichen Cloud-Umgebungen wie AWS und Microsoft Azure in verschiedenen Bereitstellungsmodellen, einschließlich IaaS (Infrastructure as a Service) und PaaS (Platform as a Service), bereitgestellt werden.

  • Verwalten Sie SAP S/4HANA-Lizenzen

Mit dem Software Asset Management Publisher Pack für SAP verwalten Sie Ihre SAP S/4HANA Named User und Industry Solution (Engine) Lizenzen. Sie können Berechtigungen und Softwaremodelle erstellen, die Lizenznutzung nachverfolgen und Ihre Lizenzkonformität ermitteln, um Einsparpotenziale für Ihre SAP S/4HANA-Lizenzen aufzudecken.

  • Selbstdeklaration der Lizenznutzung für Ihre SAP-Engines

Verwenden Sie die Now Platform, um die Lizenznutzung für selbst deklarierte SAP-Engines manuell zu erfassen, damit diese Engine-Lizenzen mit Ihren anderen SAP-Engine-Lizenzen und Named-User-Lizenzen abgeglichen werden können. Verwenden Sie diese Informationen, um Ihre SAP-Lizenzkonformität zu ermitteln.

  • Tracken Sie Oracle-Datenbankserver-Lizenzen auf zusätzlichen VMware vSphere-Versionen

Tracken und verwalten Sie Lizenzen für Oracle-Datenbankserver, die auf VMware vSphere ESXi 5.1 bis 5.5 und VMware vCenter Server 6.0 und höher laufen. Dank der Unterstützung für diese zusätzlichen VMware vSphere-Versionen können Sie beim Abgleich Ihrer Oracle-Datenbankserver erweiterte vMotion-Funktionen und Lizenzierungsszenarien berücksichtigen. Sie können auch Lizenzen tracken, die auf Host-Affinitätsregeln basieren, die die physischen Hosts einschränken, auf denen eine virtuelle Maschine ausgeführt werden kann.

  • Optimieren Sie die Lizenzierung von Microsoft Office 365

Optimieren Sie Ihre Microsoft Office 365-Lizenzen anhand von Empfehlungen für das Downgrade kostenintensiver Lizenzen und die Entfernung von Microsoft Office-Altinstallationen. Sie können diese empfohlenen Optimierungen nutzen, um Ihre Lizenzierungskosten zu senken.

Analysieren Sie die Nutzungsaktivität Ihrer Microsoft Office 365-Abonnements auf Produktebene, damit Sie Lizenzen herabstufen und Ihre Lizenzkosten senken können.

  • Überwachung von 11 CIS- und ISO 27002-basierten Kontrollpunkten im Zusammenhang mit IT-Asset-Management-Prozessen

Verwenden Sie die Anwendungen Software Asset Management und Hardware Asset Management, um grundlegende Risiko- und Compliance-Anforderungen in Bezug auf bewährte Verfahren und Vorschriften zur Cybersicherheit wie CIS-Kontrollen, ISO 27001 und 27002 zu erfüllen. Grundlegende Daten sind für Governance-Risiken und Compliance unerlässlich, um die Einhaltung von Best Practices und Vorschriften im Bereich Sicherheit zu überprüfen. Die ServiceNow Risk Management-Anwendung verfügt über 11 grundlegende und skriptgesteuerte Beschleuniger für die automatisierte kontinuierliche Überwachung der Einhaltung von CIS- und ISO 27002-Kontrollen.

  • Verwenden Sie die Agent Client Collector-Anwendung zum Sammeln von Softwareinventar und Nutzungsdaten

Sammeln Sie mit der ServiceNow Agent Client Collector-Anwendung Software-Bestands- und Nutzungsdaten von Endbenutzer- und Rechenzentrumsgeräten. Die Agent Client Collector-Anwendung ist für die Zusammenarbeit mit der Software Asset Management-Anwendung validiert und getestet.

  • Schnellstarttests für Software Asset Management

Führen Sie nach Upgrades und Implementierungen neuer Anwendungen oder Integrationen Schnellstarttests durch, um zu überprüfen, ob Software Asset Management noch korrekt funktioniert. Wenn Sie Software Asset Management angepasst haben, kopieren Sie die Schnellstarttests und konfigurieren Sie sie für Ihre Anpassungen.

Geänderte Funktionsumfänge

  • Automatische Aktualisierungen von UNSPSC-Codes über den Content Service

Nutzen Sie die automatische Aktualisierung der UNSPSC-Klassifizierung über den Content Service für Ihre Berichtsanforderungen.

  • SaaS-Widgets „Benutzerübersicht“ und „Verbrauchsübersicht“

Wenn Sie den Software Asset Workspace verwenden, werden die Widgets Benutzerübersicht und Verbrauchsübersicht für Ihre SaaS-Abonnements nicht mehr in den zugehörigen Softwaremodellen angezeigt. Stattdessen werden diese Widgets im Dashboard SaaS-Übersicht des Software Asset Workspace angezeigt.

  • IBM-Lizenzmetriken

Die folgenden IBM-Lizenzmetriken sind veraltet und durch die Lizenzmetriken Processor Value Unit (PVU) und Resource Value Unit (RVU) ersetzt worden:

  • Prozessorwerteinheit (PVU) Volle Kapazität
    • Prozessor-Werteinheit (PVU) Unter-Kapazität
    • Ressourcenwerteinheit (RVU) Volle Kapazität
    • Ressourcen-Werteinheit (RVU) Unter-Kapazität

Sie können für jede PVU- und RVU-Lizenz anhand des Feldes Nutzungsart in der Lizenz-Workbench feststellen, ob es sich um eine Voll- oder Unterkapazität handelt. Sie können die Nutzungsart auch im Feld Nutzungsart in der Tabelle IBM Peak Consumption [samp_ilmt_sw_install] ändern.

  • Unterstützung für mehrere unabhängige Azure AD- oder Okta-Integrationsprofile

Ab Version 3.1.0 des Microsoft Azure AD Spoke und Version 4.1.2 des Okta Spoke kann Software Asset Management mehrere unabhängige Azure AD- oder Okta-Integrationsprofile unterstützen. Diese Versionen des Microsoft Azure AD Spoke und Okta Spoke werden in Version 7.0.0 von Software Asset Management – SaaS License Management Integrations eingeführt.

Unser Fazit

ServiceNow SAM spielt inzwischen in der ersten Liga der SAM Tools mit. Auch mit dem Rome Release wird ServiceNow der Erwartung gerecht, dass mit jedem neuen Release ein ganzes Büdel an neuen Features dazu kommt.

Wir gehen davon aus, dass ServiceNow im Bereich ITAM (SAM und HAM) weiter massiv investiert und die Produkte weiterentwickelt. Aus unsere Sicht und das bestätigen auch Gespräche mit ServiceNow Kunden, ist ein wichtiges Argument  für ServiceNow SAM (und HAM) der Aspekt, dass es keine Punktlösung ist. Durch die vollständige Integration von SAM mit Funktionen und Daten aus Bereichen wie ITSM, ITOM und GRC ergeben sich viele Vorteile für eine integrierte und zukunftssichere Lösung.

  • Setzen Sie SAM und HAM von ServiceNow ein ?
  • Wie sind Ihre Erfahrungen ?
  • Planen Sie den Einsatz von SAM und HAM von ServiceNow
  • Benötigen Sie weitere Informationen?
  • Sprechen Sie uns gerne an
  • Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen

Die Release Notes für ServiceNow Rome finden Sie hier.

https://docs.servicenow.com/bundle/rome-release-notes/page/release-notes/it-asset-management/software-asset-management-rn.html

Asset vs CI

In der CMDB werden Configuration Items (CI) verwaltet, Assets werden im Asset Management verwaltet. Aber was ist denn nun ein Asset und was ist ein CI? Wir wollen mit diesem Artikel die Verwirrungen klären.

Asset

Als Asset wird zunächst einmal alles verstanden, was physisch in einem Unternehmen vorhanden ist oder wo ein Preisschild dranhängt (Softwarelizenzen). Das Asset Management beschäftigt sich dabei mit dem Lifecycle des Objektes, also z.B. um vertragliche Dinge, um Kosten, um Inbetriebnahme und um außer Dienst stellen.

Configuration Item

Als CI wird die Konfiguration des Assets bezeichnet, also wie ist die Ausstattung des Assets und welche Zusammenhänge und Abhängigkeiten zu anderen Assets gibt es. Dies wird alles in der CMDB verwaltet.

Alles das Gleiche?

Jetzt kann man auf die Idee kommen, dass es ein und dasselbe ist. Das stimmt leider nicht ganz. Ja, auf der einen Seite ist z.B. ein Laptop ein Asset (er ist physisch vorhanden, hat einen Einkaufspreis und unterliegt einem Lifecycle etc.). Auf der anderen Seite ist der Laptop ein CI, denn es hat eine bestimmte Ausstattung (Software, Speicher etc.) und wird von einem Anwender benutzt.

Beispiel

Noch nicht klar? Machen wir mal ein Beispiel und ich bleibe wieder bei meinem schönen Beispiel des Winzers:

Ein Fass ist ein Asset. Das ist unbestritten. Es hat einen Kaufpreis, evtl. gibt es Garantie darauf und nach einigen Jahres des Gebrauchs wird es ausgemustert. Vollkommen klar.

Das Fass, sagen wir mal ein schönes Barriquefass, kann nun zur Weinherstellung genutzt werden, z.B. für einen herrlich dunkelroten Bordeaux. Ab jetzt ist das Fass ein CI. Es ist in Benutzung und hat einen Zweck zu erfüllen. Das CI ist also ein befülltes Asset. J Durch den Betrieb des Fasses, wird das Asset zum CI.

Nach einigen Jahren wird das Fass nun mit Whisky gefüllt. Das CI ändert sich. Es bekommt einen neuen Zweck. Das Asset ist aber immer noch das Fass. Das Asset selbst ändert sich nicht.

Neue Definition bei neuer Konfiguration

Es kann also sein, dass das Fass in zwei verschiedenen „Systemen“ verwaltet wird, im Asset Management und in der CMDB. Je nachdem was der Winzer nun betrachten möchte, greift er in die CMDB oder in das Asset Management. Will er wissen, wie teuer das Fass war und wie alt es schon ist und ob es mal repariert werden musste, ist das Asset Management die richtige Anlaufstelle. Will er aber nachvollziehen, ob es sich bei dem Wein im Fass um einen 2019 oder 2020 Jahrgang handelt, ist die CMDB the single source of truth.

Doppelte Datenhaltung?

Das klingt immer noch so, als ob das Objekt doppelt verwaltet wird. Nein, zumindest nicht, wenn man ServiceNow als Asset Management und als CMDB nutzt. Hier sind die beiden Objekte (Asset und CI) synchronisiert. Das bedeutet, dass bestimmte Attribute, nennen wir sie mal Stammdaten, im Asset Management und in der CMDB immer identisch sind. Damit einfällt eine doppelte Datenhaltung.

Warum nicht alles in einem?

Ach menno, warum macht man denn nicht alles in einer Tabelle in einem System?

Ganz einfach, weil nicht alle CI’s ins Asset Management fallen und nicht alle Assets automatisch CI’s sind. Stellen Sie sich vor, der schöne Bordeaux wird in einem Fass gelagert, das der Winzer sich von einem befreundeten Winzer geliehen hat. Dann wird dieses spezielle Fass zwar als CI verwaltet, aber das Asset gibt es in der Buchhaltung nicht. Also wird auch kein Asset Management dafür gemacht.

Dann gibt es noch Assets, z.B. einen Gabelstapler, der sehr wohl für die Buchhaltung von Interesse ist, aber keinen direkten Zusammenhang mit dem Wein oder dem Fass hat. Also gehört das ins Asset Management und nicht in die CMDB.

Sollten wir Sie noch Fragen haben, melden Sie sich bei uns. Wenn Ihnen der Artikel gefällt, geben Sie uns ein like und folgen Sie unsere Seite, damit Sie neue Artikel in dieser Art nicht mehr verpassen.

Hinterlassen Sie uns Ihre Kommentare! Lassen Sie uns wissen, wie Sie Ihre Assets und CI’s verwalten. Ich freue mich auf eine rege Diskussion mit Ihnen.

In diesem Sinne: Auf Ihr Wohl.

Nexthink Dashboards

In einem Unternehmen sind Informationen auf allen Ebenen die Basis für strategische und operative Entscheidungen. Egal, ob der Vorstand die zukünftige Ausrichtung des internationalen Konzerns plant, der Bereichsleiter die Umsatzziele festlegt oder der Sachbearbeiter seine tägliche Arbeit plant. Die Ihnen zur Verfügung stehenden Daten bestimmen die Entscheidungen.

In unserer digitalisierten Arbeitswelt werden wir nun mit einer Flut von Daten konfrontiert. Aus dieser Flut gezielt und effizient die relevanten Indikatoren zu finden, die für unsere Aufgaben relevant und entscheidend sind ist oft nicht einfach aber von hoher Bedeutung.

Ein Werkzeug, das uns bei der Bewältigung der Datenflut helfen kann, ist das „Dashboard“.

Was ist ein Dashboard

Der Begriff Dashboard kommt vom englischen Begriff für das Armaturenbrett im Auto. Das Armaturenbrett liefert dem Fahrer alle für den Betrieb des Fahrzeugs notwendigen Informationen in einer bedarfsgerechten, intuitiven Darstellung.

Diese grundlegende Definition lässt sich auch auf andere Gebiete übertragen. „Armaturenbretter“ oder eben Dashboards finden sich deshalb sehr häufig in unserem Umfeld. Sowohl im privaten als auch im beruflichen.

In der IT verwenden es zum Beispiel die Administratoren, um auf einen Blick die wichtigen Parameter der Infrastruktur zu erfassen und Probleme schnell zu erkennen. So lassen sich z.B. auf einem Dashboard rasch die Verfügbarkeit der wichtigsten Web-Applikationen und der Zustand der Microsoft 365 Anbindung erfassen. Ein anderes Dashboard zeigt dem zuständigen Projektleiter den Zustand der Microsoft 365 Einführung und den Adaptionsgrad der neuen browserbasierten Office-Applikationen. Der Abteilungsleiter der Entwicklung bekommt über sein Abteilungs-Dashboard eine Übersicht der genutzten Visual-Studio-Lizenzen gegenüber den angeschafften Lizenzen und den damit verbundenen Kosten.

Dashboarddesign

Ein Dashboard soll dem Anwender Zeit ersparen und ihn in seiner Arbeit unterstützen. Damit das erreicht werden kann, müssen die Dashboards vor allem eines sein: Intuitiv und relevant.

Um das zu erreichen, sollten ein paar „Best Practices“ beim Design von Dashboards beachtet werden:

  • Klären Sie, was der Anwender vom Dashboard erwartet!
    Es ist wichtig, die Zielgruppe genau zu kennen. Sind die Anwender-Personas bekannt, lässt sich die Antwort auf die Frage nach den Erwartungen leichter beantworten.
    Bestimmen Sie die drei bis fünf wichtigsten Informationen, damit alles auf eine Seite passt. Für ein optimales Layout des Dashboards können dann die aus dem Webdesign bekannten Betrachtungsmuster (etwa Z- oder F- Muster) einbezogen werden.
  • Ein gutes Dashboard nutzt Schlüssel-Informationen, um den Anwender zu leiten!
    Dashboards, die das wesentliche mit deutlichen, klaren Zahlen darstellen, vermitteln Vertrauen und Entschlossenheit. Auf diese Weise erkennt der Anwender unmittelbar, was von Relevanz ist.
  • Strukturieren Sie das Informationsangebot!
    Beachten Sie beim Design des Dashboards die Prinzipien der Informationsarchitektur. Mit einer guten Informationsarchitektur kann das Dashboard den Bedürfnissen des Anwenders als auch des Betreibers gerecht werden. Sie hilft das Angebot für die Zielgruppe intuitiv und übersichtlich zu gestalten, berücksichtigt aber auch technische Einschränkungen.
  • Bieten Sie verschiedene Sichten auf die Daten an!
    Erlauben Sie es dem Anwender die Daten zu filtern. Ein Filter auf ein Gebiet oder einen Zeitraum hilft dabei dem Anwender relevante Daten zu präsentieren, ohne das Dashboard unnötig aufzublähen.
  • Verwenden Sie eine konsistente Designsprache!
    Auch wenn trockene Zahlen und Fakten angezeigt werden, kann ein Dashboard optisch ansprechend gestaltet werden. Wichtig ist dabei ein klarer und konsistenter Einsatz von Farben und Schriften, die dem Anwender helfen, sich schnell zurecht zu finden.

Dashboards im Nexthink Portal

Das Nexthink Portal bietet bereits zu vielen Themengebieten Dashboards an, die den genannten „Best Practices“ folgen. Nutzen Sie die Nexthink Library. Für viele Anwendungsfälle finden Sie hier fertige, professionelle Lösungen.

Sollten Sie in der Library nicht fündig werden, da Sie speziellen Anforderungen Ihrer Fachbereiche gerecht werden müssen, stellt das Portal Ihnen aber auch eine Reihe von Werkzeugen zur Verfügung, um diese Anforderungen zu realisieren. Die Einrichtung von Dashboards in Nexthink ist durch die webbasierte Oberfläche sehr einfach und intuitiv zu bewältigen.

Arten von Dashboards

Dashboards werden durch Nexthink in Module gruppiert. Das Modul bestimmt dabei, welche Arten von Dashboards erstellt werden können.

  • Basic Modul
    Dieses Modul erlaubt Metrik-basierte, sehr flexibel anpassbare Dashboards. Sie können verschiedene Metriken auf dem Dashboard darstellen und unterschiedliche Visualisierungen (Widgets) für eine Metrik verwenden.
  • Service Modul
    Das Service Modul erlaubt Dashboards, die auf Services basieren. Jedes Dashboard repräsentiert dabei einen Service. Es ist nicht so flexibel anpassbar wie ein Metrik-basiertes Dashboard. Durch ein vordefiniertes Set an Visualisierungen (Widgets) ist es aber einfacher zu erstellen.
  • Software Metering Module
    Sie benötigen eine Übersicht Ihrer Softwarelizenzen? Dann nutzen Sie das Dashboard in diesem Modul. Die Dashboards bieten Informationen über Installationen, Nutzung und Anzahl von Lizenzen zu den Applikationen an.

Die Werkzeuge

Zur Darstellung der Informationen auf dem Dashboard bietet das Portal eine Reihe von Widgets[1] an.

  • Key Performance Indicator (KPI)
  • Tabelle
  • Liniendiagramm (Line Chart)
  • Balkendiagramm (Bar Chart)

Storytelling mit Daten

Gute Dashboards helfen Zeit und Geld zu sparen. Sie schaffen Transparenz und ermöglichen fundierte Entscheidungen. Gute Dashboards erzählen eine Geschichte und präsentieren trockene Daten und Fakten in einer ansprechenden und aussagefähigen Form.

Fazit

Ein Dashboard innerhalb von Nexthink zu erstellen, ist keine Kunst. Die Kunst, ein erfolgreiches Dashboard-Projekt durchzuführen, liegt in der Planung und Konzeption der Dashboards und der Gestaltung der Informationsarchitektur. Es benötigt Erfahrung, Daten für unterschiedliche Stakeholder aufzubereiten, zu strukturieren und ergonomisch darzustellen.

Sparen Sie sich Geld und Zeit, diese Erfahrung durch „Trial & Error“ zu erlangen. Lassen Sie sich von unseren Experten beraten. Kontaktieren Sie uns!


[1] https://docs.nexthink.com/Experience/2021.4/Types-of-widgets.699466325.html