Sie kennen das als Bewerber für eine neue Stelle. Gerade in der Zeit, wenn der Vertrag unterschrieben ist und sie kurz davorstehen, zum ersten Arbeitstag anzutreten. Wie werden die Kollegen sein? wann werde ich wohl meinen Arbeitsplatzrechner bekommen? Habe ich alle Unterlagen geliefert oder mit dabei? Was wird wohl noch fehlen?

Das alles hat nun ein Ende. Mit der Onboarding App von ServiceNow können Sie alles selbst kontrollieren und überwachen. Auch als Arbeitgeber wollen Sie, dass alles reibungslos verläuft und der neue Mitarbeiter vom ersten Tag an produktiv ist. Von der Mitarbeitergewinnung über das Onboarding, bis hin zur Einarbeitungsphase kann der komplette Prozess digital gelebt und erlebt werden.

Vollständig informiert und eingebunden

Als Bewerber / neuer Mitarbeiter, sind Sie vollumfänglich über den gesamten Bewerbungsprozess informiert und eingebunden. Bereits mit der Installation der App werden Sie in den Prozess integriert und willkommen geheißen:

Ab sofort haben Sie alle Informationen für den Bewerbungsprozess in der mobile Onboarding-App Ihres Smartphones und damit alles zentral abgelegt.

Und seinen Sie mal ehrlich, Ihr Smartphone haben Sie immer dabei. Somit haben Sie auch immer alle Unterlagen dabei, denn es braucht keinen Papierkram mehr. Nicht zu verachten, sie brauchen auch Ihre Unterlagen nicht mehr suchen, denn die sind ja ebenfalls in der App abgelegt.

  • immer auf meinem Smartphone dabei
  • keinen Papierkram
  • kein lästiges suchen

Der Bewerbungsprozess ist für Sie transparent. Sie können den Fortschritt mitverfolgen und sind informiert und wissen, was auf Sie zukommt.

Sollten Sie noch Aufgaben haben, wie beispielsweise die Auswahl eines Laptops, erinnert und unterstützt Sie die App. Somit wissen genau, dass Ihr Arbeitsplatz am ersten Tag für Sie vorbereitet ist.

Aufgaben bei denen die App Sie unterstützt – bspw. Auswahl eines zukünftigen Rechners:

Sie fühlen sich von Anfang an integriert, wertgeschätzt und dazugehörig. So können sie sich auf Ihren Job und die Kollegen freuen und einstellen.

Darüber hinaus ermöglicht Ihnen die App, schon jetzt mit dem künftigen Team in Kontakt zu treten. Egal ob Kollege oder Vorgesetzter, Sie können per Chat mit ihnen kommunizieren.

Bei Problemen und Fragen unterstützt Sie der Virtual Agent.

Mit der mobile Onboarding-App sind Sie von Anfang an in das Unternehmen integriert und fühlen sich am richtigen Platz.

Aber nicht nur als Bewerber, sondern auch als Arbeitgeber liefert die App Ihnen gute Dienste.

Alles was für den Bewerber gilt, gilt natürlich auch für Sie als Arbeitgeber. Neben den bereits erwähnten Möglichkeiten können Sie den Bewerbungsprozess mehrerer oder einzelner neuer Mitarbeiter über die gesamte Dauer tracken, effizient gestalten und

die Mitarbeiterbindung bereits in dieser Phase erhöhen.

Mit der mobile Onboarding-App haben Sie alle Daten zentral abgelegt und können somit den Verwaltungs- und Pflegeaufwand stark reduzieren.

Der Bewerbungsprozess ist optimiert und strukturiert und auch abteilungsübergreifend können die Onboarding-Aufgaben Schritt für Schritt abgearbeitet werden.

Sie sind der Lage, Aufgaben in den verschiedenen Abteilungen zu erledigen und somit das Onboarding und den Einarbeitungsprozess effizient gestalten und eine schnellere Produktivität der neuen Mitarbeiter erreichen.

Der Bewerbungsprozess ist nachvollzieh- und messbar und Sie können den Status / Fortschritt der Bewerbungen überwachen.

Aus den möglichen Analysen ist es möglich, gegebenenfalls Maßnahmen zur Optimierung abzuleiten und den Prozess zu verbessern.

Mit der mobile Onboarding-App haben Sie die Möglichkeit, den Bewerbungsprozess zu verfolgen und zu analysieren. Somit wird das Onboarding und der Einarbeitungsprozess einfacher, effizient gestaltet und Sie erreichen eine schnellere Produktivität der neuen Mitarbeiter.

SAM (als Teil der ServiceNow ITAM Suite, die auch Hardware Asset Management umfasst), ist ein relativ junges Produkt von ServiceNow. In Anbetracht der wachsenden Durchdringung bei den Kunden und damit auch wachsenden Anforderungen, investiert ServiceNow in diesem Produktbereich intensiv.

Dies führt dazu, dass ServiceNow SAM im aktuellen magischen Quadranten von Gartner als Leader für SAM Tools geführt wird (zusammen mit nur zwei weiteren Anbietern).

Auch im aktuellen Rome Plattformrelease gibt es einige neue und erweiterte Funktionen, die wir im Folgenden kurz vorstellen möchten.

Highlights

  • Verbessern Sie die User Experience mit dem neuen benutzerfreundlichen Software Asset Workspace. Der Software Asset Workspace bietet mehrere Ansichten, mit denen Sie intuitiv navigieren können, um Kosten zu optimieren und Compliance-Risiken durch Datentransparenz, Benachrichtigungen und konkrete Warnmeldungen zu minimieren.
  • Konsolidieren Sie Ihren gesamten Softwarelizenzbestand in einer einzigen Ansicht, indem Sie Ihre SaaS-Abonnements mit der Software Asset Management Reconciliation Engine abgleichen.
  • Optimieren Sie Ihre Microsoft Office 365-Lizenzen, indem Sie je nach Produktnutzung ein Downgrade von höherwertigen Suiten wie E5 auf Suiten wie E1 oder E3 vornehmen.

Neue Funktionsumfänge

  • Steigern Sie die Effektivität und reduzieren Sie die Komplexität mit der Landing Page „Software Asset Overview“

Beginnen Sie Ihre Software Asset Management-Reise mit der Landing Page Software Asset Overview. Diese Landing Page bietet Ihnen einen Überblick über wichtige Kennzahlen wie Compliance-Trends, True-up-Kosten, potenzielle Einsparungen, Normalisierungsraten und End-of-Life-Produkte. Über diese Seite können Sie auch schnell auf Routineaufgaben zugreifen, wie z. B. die Erstellung von Berechtigungen oder die Digitalisierung von Abstimmungsprozessen. Sie können auch zeitkritische Warnungen und Benachrichtigungen erhalten, die Ihnen konkrete Erkenntnisse über Ihre Software-Assets liefern.

  • Visualisieren und bearbeiten Sie Daten zu Softwarelizenzen in einer intuitiven Benutzeroberfläche

Nutzen Sie die intuitive und leicht zu navigierende Lizenznutzungsansicht, um die Nichteinhaltung von Vorgaben/Regelungen zu erkennen. Sie können Berechnungen und Compliance-Informationen aus den letzten Analysen anzeigen und ein bestimmtes Produkt oder Softwaremodell aufschlüsseln, um die Anzahl der Lizenzen, die Sie besitzen, und eine detaillierte Erklärung der erforderlichen Rechte zu erhalten. Sie können auch ungenutzte Software zurückfordern und relevante Metriken für diese Produkte anzeigen.

  • Einfaches Einrichten und Verwalten Ihrer Lizenzen

Richten Sie alle Ihre Lizenzen in der Ansicht Lizenzvorgänge ein und verwalten Sie sie. Sie können detaillierte Informationen über Berechtigungen, Softwaremodelle, Fehler beim Import von Berechtigungen, Discovery-Modelle und Software-Abonnements anzeigen.

  • Verschaffen Sie sich über konsolidierte Dashboards einen umfassenden Überblick über Ihre Schlüsselkennzahlen

Organisieren, bewerten und betrachten Sie die wichtigsten Kennzahlen in einer Reihe von konsolidierten Dashboards. Im SaaS-Übersichts-Dashboard können Sie Metriken für reine SaaS Modelle sowie für Microsoft Office 365 und Adobe Cloud anzeigen. Im Dashboard Optimierung und Einsparungen können Sie Optimierungskennzahlen zu Kosteneinsparungen bei Ihren Software-Assets anzeigen. Im Übersichts-Dashboard für technische Lizenzen können Sie die Nutzung Ihrer technischen Lizenzen einsehen und im Dashboard für Normalisierung und Inhalte die Trenddiagramme zur Normalisierung.

  • Erstellen Sie Berechtigungen mit Hilfe eines Playbooks, das Sie durch den Prozess führt

Verwenden Sie ein Playbook, das Sie durch den gesamten Prozess der Erstellung und genauen Konfiguration von Berechtigungen führt. Das Playbook führt Sie durch die einzelnen Schritte der Berechtigungserstellung und liefert den notwendigen Kontext.

  • Abstimmen von abonnement- und verbrauchsbasierten SaaS-Anwendungen

Halten Sie Ihre SaaS-Lizenzpositionen konsistent und aktuell, indem Sie abonnement- und verbrauchsbasierte SaaS-Anwendungen als Teil des ServiceNow-Abstimmungsrahmens automatisch überprüfen und konsolidieren. Sie können die Abgleichsergebnisse für Ihre SaaS-Anwendungen in der License Workbench (klassische Software Asset Management-Anwendung) oder in der Lizenzverwendungsansicht (Software Asset Workspace) anzeigen und diese Ergebnisse nutzen, um Ihre Lizenzkonformität zu ermitteln und nicht konforme SaaS-Anwendungen zu korrigieren.

  • Bring Your Own License (BYOL) für Oracle-Datenbank-Server

Ermitteln Sie die Lizenzkonformität Ihrer Oracle-Datenbankserver, die in hybriden Infrastrukturen eingesetzt werden, mit ServiceNow® Bring Your Own License for Oracle Support. Mit dieser Funktion können Sie die Lizenzkonformität aller Oracle-Datenbankserver ermitteln, die sowohl vor Ort als auch in öffentlichen Cloud-Umgebungen wie AWS und Microsoft Azure in verschiedenen Bereitstellungsmodellen, einschließlich IaaS (Infrastructure as a Service) und PaaS (Platform as a Service), bereitgestellt werden.

  • Verwalten Sie SAP S/4HANA-Lizenzen

Mit dem Software Asset Management Publisher Pack für SAP verwalten Sie Ihre SAP S/4HANA Named User und Industry Solution (Engine) Lizenzen. Sie können Berechtigungen und Softwaremodelle erstellen, die Lizenznutzung nachverfolgen und Ihre Lizenzkonformität ermitteln, um Einsparpotenziale für Ihre SAP S/4HANA-Lizenzen aufzudecken.

  • Selbstdeklaration der Lizenznutzung für Ihre SAP-Engines

Verwenden Sie die Now Platform, um die Lizenznutzung für selbst deklarierte SAP-Engines manuell zu erfassen, damit diese Engine-Lizenzen mit Ihren anderen SAP-Engine-Lizenzen und Named-User-Lizenzen abgeglichen werden können. Verwenden Sie diese Informationen, um Ihre SAP-Lizenzkonformität zu ermitteln.

  • Tracken Sie Oracle-Datenbankserver-Lizenzen auf zusätzlichen VMware vSphere-Versionen

Tracken und verwalten Sie Lizenzen für Oracle-Datenbankserver, die auf VMware vSphere ESXi 5.1 bis 5.5 und VMware vCenter Server 6.0 und höher laufen. Dank der Unterstützung für diese zusätzlichen VMware vSphere-Versionen können Sie beim Abgleich Ihrer Oracle-Datenbankserver erweiterte vMotion-Funktionen und Lizenzierungsszenarien berücksichtigen. Sie können auch Lizenzen tracken, die auf Host-Affinitätsregeln basieren, die die physischen Hosts einschränken, auf denen eine virtuelle Maschine ausgeführt werden kann.

  • Optimieren Sie die Lizenzierung von Microsoft Office 365

Optimieren Sie Ihre Microsoft Office 365-Lizenzen anhand von Empfehlungen für das Downgrade kostenintensiver Lizenzen und die Entfernung von Microsoft Office-Altinstallationen. Sie können diese empfohlenen Optimierungen nutzen, um Ihre Lizenzierungskosten zu senken.

Analysieren Sie die Nutzungsaktivität Ihrer Microsoft Office 365-Abonnements auf Produktebene, damit Sie Lizenzen herabstufen und Ihre Lizenzkosten senken können.

  • Überwachung von 11 CIS- und ISO 27002-basierten Kontrollpunkten im Zusammenhang mit IT-Asset-Management-Prozessen

Verwenden Sie die Anwendungen Software Asset Management und Hardware Asset Management, um grundlegende Risiko- und Compliance-Anforderungen in Bezug auf bewährte Verfahren und Vorschriften zur Cybersicherheit wie CIS-Kontrollen, ISO 27001 und 27002 zu erfüllen. Grundlegende Daten sind für Governance-Risiken und Compliance unerlässlich, um die Einhaltung von Best Practices und Vorschriften im Bereich Sicherheit zu überprüfen. Die ServiceNow Risk Management-Anwendung verfügt über 11 grundlegende und skriptgesteuerte Beschleuniger für die automatisierte kontinuierliche Überwachung der Einhaltung von CIS- und ISO 27002-Kontrollen.

  • Verwenden Sie die Agent Client Collector-Anwendung zum Sammeln von Softwareinventar und Nutzungsdaten

Sammeln Sie mit der ServiceNow Agent Client Collector-Anwendung Software-Bestands- und Nutzungsdaten von Endbenutzer- und Rechenzentrumsgeräten. Die Agent Client Collector-Anwendung ist für die Zusammenarbeit mit der Software Asset Management-Anwendung validiert und getestet.

  • Schnellstarttests für Software Asset Management

Führen Sie nach Upgrades und Implementierungen neuer Anwendungen oder Integrationen Schnellstarttests durch, um zu überprüfen, ob Software Asset Management noch korrekt funktioniert. Wenn Sie Software Asset Management angepasst haben, kopieren Sie die Schnellstarttests und konfigurieren Sie sie für Ihre Anpassungen.

Geänderte Funktionsumfänge

  • Automatische Aktualisierungen von UNSPSC-Codes über den Content Service

Nutzen Sie die automatische Aktualisierung der UNSPSC-Klassifizierung über den Content Service für Ihre Berichtsanforderungen.

  • SaaS-Widgets „Benutzerübersicht“ und „Verbrauchsübersicht“

Wenn Sie den Software Asset Workspace verwenden, werden die Widgets Benutzerübersicht und Verbrauchsübersicht für Ihre SaaS-Abonnements nicht mehr in den zugehörigen Softwaremodellen angezeigt. Stattdessen werden diese Widgets im Dashboard SaaS-Übersicht des Software Asset Workspace angezeigt.

  • IBM-Lizenzmetriken

Die folgenden IBM-Lizenzmetriken sind veraltet und durch die Lizenzmetriken Processor Value Unit (PVU) und Resource Value Unit (RVU) ersetzt worden:

  • Prozessorwerteinheit (PVU) Volle Kapazität
    • Prozessor-Werteinheit (PVU) Unter-Kapazität
    • Ressourcenwerteinheit (RVU) Volle Kapazität
    • Ressourcen-Werteinheit (RVU) Unter-Kapazität

Sie können für jede PVU- und RVU-Lizenz anhand des Feldes Nutzungsart in der Lizenz-Workbench feststellen, ob es sich um eine Voll- oder Unterkapazität handelt. Sie können die Nutzungsart auch im Feld Nutzungsart in der Tabelle IBM Peak Consumption [samp_ilmt_sw_install] ändern.

  • Unterstützung für mehrere unabhängige Azure AD- oder Okta-Integrationsprofile

Ab Version 3.1.0 des Microsoft Azure AD Spoke und Version 4.1.2 des Okta Spoke kann Software Asset Management mehrere unabhängige Azure AD- oder Okta-Integrationsprofile unterstützen. Diese Versionen des Microsoft Azure AD Spoke und Okta Spoke werden in Version 7.0.0 von Software Asset Management – SaaS License Management Integrations eingeführt.

Unser Fazit

ServiceNow SAM spielt inzwischen in der ersten Liga der SAM Tools mit. Auch mit dem Rome Release wird ServiceNow der Erwartung gerecht, dass mit jedem neuen Release ein ganzes Büdel an neuen Features dazu kommt.

Wir gehen davon aus, dass ServiceNow im Bereich ITAM (SAM und HAM) weiter massiv investiert und die Produkte weiterentwickelt. Aus unsere Sicht und das bestätigen auch Gespräche mit ServiceNow Kunden, ist ein wichtiges Argument  für ServiceNow SAM (und HAM) der Aspekt, dass es keine Punktlösung ist. Durch die vollständige Integration von SAM mit Funktionen und Daten aus Bereichen wie ITSM, ITOM und GRC ergeben sich viele Vorteile für eine integrierte und zukunftssichere Lösung.

  • Setzen Sie SAM und HAM von ServiceNow ein ?
  • Wie sind Ihre Erfahrungen ?
  • Planen Sie den Einsatz von SAM und HAM von ServiceNow
  • Benötigen Sie weitere Informationen?
  • Sprechen Sie uns gerne an
  • Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen

Die Release Notes für ServiceNow Rome finden Sie hier.

https://docs.servicenow.com/bundle/rome-release-notes/page/release-notes/it-asset-management/software-asset-management-rn.html

Asset vs CI

In der CMDB werden Configuration Items (CI) verwaltet, Assets werden im Asset Management verwaltet. Aber was ist denn nun ein Asset und was ist ein CI? Wir wollen mit diesem Artikel die Verwirrungen klären.

Asset

Als Asset wird zunächst einmal alles verstanden, was physisch in einem Unternehmen vorhanden ist oder wo ein Preisschild dranhängt (Softwarelizenzen). Das Asset Management beschäftigt sich dabei mit dem Lifecycle des Objektes, also z.B. um vertragliche Dinge, um Kosten, um Inbetriebnahme und um außer Dienst stellen.

Configuration Item

Als CI wird die Konfiguration des Assets bezeichnet, also wie ist die Ausstattung des Assets und welche Zusammenhänge und Abhängigkeiten zu anderen Assets gibt es. Dies wird alles in der CMDB verwaltet.

Alles das Gleiche?

Jetzt kann man auf die Idee kommen, dass es ein und dasselbe ist. Das stimmt leider nicht ganz. Ja, auf der einen Seite ist z.B. ein Laptop ein Asset (er ist physisch vorhanden, hat einen Einkaufspreis und unterliegt einem Lifecycle etc.). Auf der anderen Seite ist der Laptop ein CI, denn es hat eine bestimmte Ausstattung (Software, Speicher etc.) und wird von einem Anwender benutzt.

Beispiel

Noch nicht klar? Machen wir mal ein Beispiel und ich bleibe wieder bei meinem schönen Beispiel des Winzers:

Ein Fass ist ein Asset. Das ist unbestritten. Es hat einen Kaufpreis, evtl. gibt es Garantie darauf und nach einigen Jahres des Gebrauchs wird es ausgemustert. Vollkommen klar.

Das Fass, sagen wir mal ein schönes Barriquefass, kann nun zur Weinherstellung genutzt werden, z.B. für einen herrlich dunkelroten Bordeaux. Ab jetzt ist das Fass ein CI. Es ist in Benutzung und hat einen Zweck zu erfüllen. Das CI ist also ein befülltes Asset. J Durch den Betrieb des Fasses, wird das Asset zum CI.

Nach einigen Jahren wird das Fass nun mit Whisky gefüllt. Das CI ändert sich. Es bekommt einen neuen Zweck. Das Asset ist aber immer noch das Fass. Das Asset selbst ändert sich nicht.

Neue Definition bei neuer Konfiguration

Es kann also sein, dass das Fass in zwei verschiedenen „Systemen“ verwaltet wird, im Asset Management und in der CMDB. Je nachdem was der Winzer nun betrachten möchte, greift er in die CMDB oder in das Asset Management. Will er wissen, wie teuer das Fass war und wie alt es schon ist und ob es mal repariert werden musste, ist das Asset Management die richtige Anlaufstelle. Will er aber nachvollziehen, ob es sich bei dem Wein im Fass um einen 2019 oder 2020 Jahrgang handelt, ist die CMDB the single source of truth.

Doppelte Datenhaltung?

Das klingt immer noch so, als ob das Objekt doppelt verwaltet wird. Nein, zumindest nicht, wenn man ServiceNow als Asset Management und als CMDB nutzt. Hier sind die beiden Objekte (Asset und CI) synchronisiert. Das bedeutet, dass bestimmte Attribute, nennen wir sie mal Stammdaten, im Asset Management und in der CMDB immer identisch sind. Damit einfällt eine doppelte Datenhaltung.

Warum nicht alles in einem?

Ach menno, warum macht man denn nicht alles in einer Tabelle in einem System?

Ganz einfach, weil nicht alle CI’s ins Asset Management fallen und nicht alle Assets automatisch CI’s sind. Stellen Sie sich vor, der schöne Bordeaux wird in einem Fass gelagert, das der Winzer sich von einem befreundeten Winzer geliehen hat. Dann wird dieses spezielle Fass zwar als CI verwaltet, aber das Asset gibt es in der Buchhaltung nicht. Also wird auch kein Asset Management dafür gemacht.

Dann gibt es noch Assets, z.B. einen Gabelstapler, der sehr wohl für die Buchhaltung von Interesse ist, aber keinen direkten Zusammenhang mit dem Wein oder dem Fass hat. Also gehört das ins Asset Management und nicht in die CMDB.

Sollten wir Sie noch Fragen haben, melden Sie sich bei uns. Wenn Ihnen der Artikel gefällt, geben Sie uns ein like und folgen Sie unsere Seite, damit Sie neue Artikel in dieser Art nicht mehr verpassen.

Hinterlassen Sie uns Ihre Kommentare! Lassen Sie uns wissen, wie Sie Ihre Assets und CI’s verwalten. Ich freue mich auf eine rege Diskussion mit Ihnen.

In diesem Sinne: Auf Ihr Wohl.

Nexthink Dashboards

In einem Unternehmen sind Informationen auf allen Ebenen die Basis für strategische und operative Entscheidungen. Egal, ob der Vorstand die zukünftige Ausrichtung des internationalen Konzerns plant, der Bereichsleiter die Umsatzziele festlegt oder der Sachbearbeiter seine tägliche Arbeit plant. Die Ihnen zur Verfügung stehenden Daten bestimmen die Entscheidungen.

In unserer digitalisierten Arbeitswelt werden wir nun mit einer Flut von Daten konfrontiert. Aus dieser Flut gezielt und effizient die relevanten Indikatoren zu finden, die für unsere Aufgaben relevant und entscheidend sind ist oft nicht einfach aber von hoher Bedeutung.

Ein Werkzeug, das uns bei der Bewältigung der Datenflut helfen kann, ist das „Dashboard“.

Was ist ein Dashboard

Der Begriff Dashboard kommt vom englischen Begriff für das Armaturenbrett im Auto. Das Armaturenbrett liefert dem Fahrer alle für den Betrieb des Fahrzeugs notwendigen Informationen in einer bedarfsgerechten, intuitiven Darstellung.

Diese grundlegende Definition lässt sich auch auf andere Gebiete übertragen. „Armaturenbretter“ oder eben Dashboards finden sich deshalb sehr häufig in unserem Umfeld. Sowohl im privaten als auch im beruflichen.

In der IT verwenden es zum Beispiel die Administratoren, um auf einen Blick die wichtigen Parameter der Infrastruktur zu erfassen und Probleme schnell zu erkennen. So lassen sich z.B. auf einem Dashboard rasch die Verfügbarkeit der wichtigsten Web-Applikationen und der Zustand der Microsoft 365 Anbindung erfassen. Ein anderes Dashboard zeigt dem zuständigen Projektleiter den Zustand der Microsoft 365 Einführung und den Adaptionsgrad der neuen browserbasierten Office-Applikationen. Der Abteilungsleiter der Entwicklung bekommt über sein Abteilungs-Dashboard eine Übersicht der genutzten Visual-Studio-Lizenzen gegenüber den angeschafften Lizenzen und den damit verbundenen Kosten.

Dashboarddesign

Ein Dashboard soll dem Anwender Zeit ersparen und ihn in seiner Arbeit unterstützen. Damit das erreicht werden kann, müssen die Dashboards vor allem eines sein: Intuitiv und relevant.

Um das zu erreichen, sollten ein paar „Best Practices“ beim Design von Dashboards beachtet werden:

  • Klären Sie, was der Anwender vom Dashboard erwartet!
    Es ist wichtig, die Zielgruppe genau zu kennen. Sind die Anwender-Personas bekannt, lässt sich die Antwort auf die Frage nach den Erwartungen leichter beantworten.
    Bestimmen Sie die drei bis fünf wichtigsten Informationen, damit alles auf eine Seite passt. Für ein optimales Layout des Dashboards können dann die aus dem Webdesign bekannten Betrachtungsmuster (etwa Z- oder F- Muster) einbezogen werden.
  • Ein gutes Dashboard nutzt Schlüssel-Informationen, um den Anwender zu leiten!
    Dashboards, die das wesentliche mit deutlichen, klaren Zahlen darstellen, vermitteln Vertrauen und Entschlossenheit. Auf diese Weise erkennt der Anwender unmittelbar, was von Relevanz ist.
  • Strukturieren Sie das Informationsangebot!
    Beachten Sie beim Design des Dashboards die Prinzipien der Informationsarchitektur. Mit einer guten Informationsarchitektur kann das Dashboard den Bedürfnissen des Anwenders als auch des Betreibers gerecht werden. Sie hilft das Angebot für die Zielgruppe intuitiv und übersichtlich zu gestalten, berücksichtigt aber auch technische Einschränkungen.
  • Bieten Sie verschiedene Sichten auf die Daten an!
    Erlauben Sie es dem Anwender die Daten zu filtern. Ein Filter auf ein Gebiet oder einen Zeitraum hilft dabei dem Anwender relevante Daten zu präsentieren, ohne das Dashboard unnötig aufzublähen.
  • Verwenden Sie eine konsistente Designsprache!
    Auch wenn trockene Zahlen und Fakten angezeigt werden, kann ein Dashboard optisch ansprechend gestaltet werden. Wichtig ist dabei ein klarer und konsistenter Einsatz von Farben und Schriften, die dem Anwender helfen, sich schnell zurecht zu finden.

Dashboards im Nexthink Portal

Das Nexthink Portal bietet bereits zu vielen Themengebieten Dashboards an, die den genannten „Best Practices“ folgen. Nutzen Sie die Nexthink Library. Für viele Anwendungsfälle finden Sie hier fertige, professionelle Lösungen.

Sollten Sie in der Library nicht fündig werden, da Sie speziellen Anforderungen Ihrer Fachbereiche gerecht werden müssen, stellt das Portal Ihnen aber auch eine Reihe von Werkzeugen zur Verfügung, um diese Anforderungen zu realisieren. Die Einrichtung von Dashboards in Nexthink ist durch die webbasierte Oberfläche sehr einfach und intuitiv zu bewältigen.

Arten von Dashboards

Dashboards werden durch Nexthink in Module gruppiert. Das Modul bestimmt dabei, welche Arten von Dashboards erstellt werden können.

  • Basic Modul
    Dieses Modul erlaubt Metrik-basierte, sehr flexibel anpassbare Dashboards. Sie können verschiedene Metriken auf dem Dashboard darstellen und unterschiedliche Visualisierungen (Widgets) für eine Metrik verwenden.
  • Service Modul
    Das Service Modul erlaubt Dashboards, die auf Services basieren. Jedes Dashboard repräsentiert dabei einen Service. Es ist nicht so flexibel anpassbar wie ein Metrik-basiertes Dashboard. Durch ein vordefiniertes Set an Visualisierungen (Widgets) ist es aber einfacher zu erstellen.
  • Software Metering Module
    Sie benötigen eine Übersicht Ihrer Softwarelizenzen? Dann nutzen Sie das Dashboard in diesem Modul. Die Dashboards bieten Informationen über Installationen, Nutzung und Anzahl von Lizenzen zu den Applikationen an.

Die Werkzeuge

Zur Darstellung der Informationen auf dem Dashboard bietet das Portal eine Reihe von Widgets[1] an.

  • Key Performance Indicator (KPI)
  • Tabelle
  • Liniendiagramm (Line Chart)
  • Balkendiagramm (Bar Chart)

Storytelling mit Daten

Gute Dashboards helfen Zeit und Geld zu sparen. Sie schaffen Transparenz und ermöglichen fundierte Entscheidungen. Gute Dashboards erzählen eine Geschichte und präsentieren trockene Daten und Fakten in einer ansprechenden und aussagefähigen Form.

Fazit

Ein Dashboard innerhalb von Nexthink zu erstellen, ist keine Kunst. Die Kunst, ein erfolgreiches Dashboard-Projekt durchzuführen, liegt in der Planung und Konzeption der Dashboards und der Gestaltung der Informationsarchitektur. Es benötigt Erfahrung, Daten für unterschiedliche Stakeholder aufzubereiten, zu strukturieren und ergonomisch darzustellen.

Sparen Sie sich Geld und Zeit, diese Erfahrung durch „Trial & Error“ zu erlangen. Lassen Sie sich von unseren Experten beraten. Kontaktieren Sie uns!


[1] https://docs.nexthink.com/Experience/2021.4/Types-of-widgets.699466325.html

Sind Sie fit für die Digitalisierung ?

Reifegradanalyse mit der Hochschule Hof

Corona hat die Defizite im Bereich Digitalisierung – wie mit einem Brennglas – deutlich gemacht und den Handlungsdruck deutlich gesteigert. Dies gilt besonders für den öffentlichen Bereich, aber auch für die meisten privatwirtschaftlichen Unternehmen. Soweit so bekannt.

Häufig fehlt aber noch der methodische Ansatz für eine ehrliche und breit angelegte Bestandsaufnahmen im Unternehmen oder der Behörde. Diese wäre aber notwendig, um darauf aufsetzend die richtigen Prioritäten zu setzen und eine konkrete Roadmap zu erarbeiten.

„Ein weiterer wesentlicher Punkt ist“, so Prof. Dr. Heike Markus, „dass die fachliche Auseinandersetzung mit der Digitalisierung vor dem Einsatz der Technologie kommen muss.

Frau Prof. Dr. Heike Markus, Hochschule Hof

Wir haben dazu, gemeinsam mit der Hochschule Hof und ServiceNow ein Reifegradmodell erarbeitet, das eine schnelle und strukturierte Analyse unterstützt. Das Modell berücksichtigt 7 Dimensionen (Strategie, Führung, Prozesse, Technologie, Mitarbeiter, Daten und Steuerung.) und ist aktuell als Online-Umfrage implementiert.

Die Umfrage wird in kürze differenziert für den öffentlichen Bereich und Privatunternehmen zur Verfügung gestellt und die Teilnahme ist für alle Teilnehmer kostenlos. Die Ergebnisse der Umfragen werden anonymisiert ausgewertet und den  Teilnehmern zur Verfügung gestellt.

Interessiert

Weitere Informationen dazu gibt es in unserem Video und in kürze in einem weiteren Beitrag von uns.

Ansprechpartner

Das perfekte Projekt

In einem perfekten Projekt wäre alles ganz einfach:

  • Das zu entwickelnde Produkt wäre vollumfänglich bekannt. Sowohl der Kunde als auch der Auftragnehmer wüssten bis ins letzte Detail, wie es am Ende aussehen und was es können sollte.
  • Alle Wünsche und Anforderungen des Kunden wären zwischen diesem und dem Dienstleister(n) abgestimmt, vollständig dokumentiert und von allen am Projekt Beteiligten verstanden.
  • Basierend auf der Dokumentation würde eine nahezu wasserdichte Planung erstellt, die alle Anforderungen sowie Risiken berücksichtigt.
  • Anhand des Plans würde das Produkt entwickelt und natürlich in Time und in Budget fertiggestellt.
  • Und wenn das Produkt dem Kunden am Ende übergeben wird, steht fest: Auch an der Qualität gibt es nichts zu bemängeln. Es entspricht vollkommen dem Erwarteten und liefert den Mehrwert, den sich der Kunde davon erwartet hat, oder es übertrifft ihn sogar.

Die Realität

Wie wir alle wissen und um das ein oder andere Mal erfahren durften, kommt dieses Szenario in Wirklichkeit leider nicht, oder nur höchst selten vor.

Oft existiert zu Beginn eines Projekts nur eine sehr vage Vorstellung von dem Endprodukt.  Einige Anforderungen können vielleicht schon sehr konkret beschrieben werden. Andere, vor allem die komplexeren Themenbereiche sind allerdings für die Beteiligten noch mehr oder weniger eine Black Box. Manche Anforderungen erscheinen essenziell und werden daher mit höchster Priorität sowie unter teilweise großem Aufwand umgesetzt, ergeben sich später dann jedoch als überflüssig oder von nur geringem Mehrwert. Schließlich stellt sich dann noch während der Umsetzung heraus, dass dies und jenes in der ursprünglichen Planung vergessen wurde oder auf andere Art und Weise realisiert werden müsste. In Folge müssen die akribisch erstellten Dokumentationen aktualisiert und der Projektplan überarbeitet werden.

Doch wie kann man mit diesen Unsicherheiten umgehen? Ein agiles Vorgehen (bspw. nach dem Scrum-Framework) und ein damit einhergehendes agiles Anforderungsmanagement kann dabei unterstützen, flexibel und effektiv auf sich ändernde Gegebenheiten zu reagieren. Doch was unterscheidet das klassische Anforderungsmanagement von seinem agilen Pendant?

Klassisches und agiles Anforderungsmanagement – eine Gegenüberstellung

Nachfolgend wollen wir einige Faktoren unter Betrachtung beider Ansätze vergleichen.

 Klassisches AnforderungsmanagementAgiles Anforderungsmanagement
ProduktverständnisEs wird das Ziel verfolgt, das zu entwickelnde Endprodukt bereits zu Beginn vollständig zu erfassen und dessen Entwicklung damit möglichst vorhersehbar und kalkulierbar zu gestalten.Es wird davon ausgegangen, dass sich das Verständnis für das Produkt im Laufe des Projekts entwickeln muss. Hierfür wird auf Erkenntnisse und regelmäßiges Kundenfeedback  im Laufe der Umsetzung gesetzt.
Anforderungs-DokumentationDie Anforderungen werden  in einem Dokument (Lastenheft) vor Beginn der Umsetzung möglichst vollständig und detailliert dokumentiert.Anforderungen werden in Form von Themes, Epics und User Stories erfasst. Sie werden kontinuierlich (auch während der Entwicklung) angepasst und bewertet. Der Detaillierungsgrad von Anforderungen steigt entsprechend ihrer Priorisierung. Noch in weiterer Zukunft liegende Anforderungen werden erst dann näher betrachtet und beschrieben, wenn sie für die Umsetzung in absehbarer Zeit relevant werden.
KommunikationDie Abstimmungen mit dem Kunden erfolgen schwerpunktmäßig zu Beginn des Projekts im Rahmen der Anforderungsaufnahme.Die Abstimmung mit dem Kunden findet kontinuierlich statt. Regelmäßiges Feedback auch während des Entwicklungsprozesses ist ein wesentlicher Bestandteil.
ÄnderungenÄnderungen werden über einen Änderungsantrag initiiert, über den in einem Änderungsgremium (Change-Control Board) entschieden wird. Anschließende werden alle Dokumente und Pläne entsprechend angepasst und die Konfigurations-Baseline auf den neuen Stand gehobenÄnderungen werden durch Anpassung bzw. Erweiterung und Priorisierung des Product-Backlog eingesteuert. Durch die iterative Umsetzung in agilen Projekten kann schneller und flexibler auf sie reagiert werden.
Auslieferung des ProduktsDas Endprodukt wird nach Abschluss der Realisierungsphase an den Kunden übergeben.Eine erste Produktversion steht frühzeitig zur Verfügung und liefert dem Kunden bereits einen Nutzen (MVP – Minimum Viable Product)

Fazit

Klar ist: Das Management von Anforderungen darf nicht mit Beginn der Umsetzung enden. Die wenigsten Projekte kommen ohne Änderungen im Zuge der Umsetzung aus. Sei es, weil sich Anforderungen später als zu unpräzise oder fehlerhaft herausstellen, sich die Wünsche des Kunden ändern, neue Erkenntnisse einen anderen Blick auf das Produkt verschaffen oder Änderungen der Gesetzeslage oder des Marktes Anpassungen erfordern.

Letztendlich kann nicht pauschal das eine oder andere Vorgehen als besser erachtet werden. Beide Ansätze, ob klassisches oder agiles Anforderungsmanagement, haben ihre Berechtigung. In Zeiten komplexer werdender Produkte, sich immer schneller ändernder Rahmenbedingungen sowie neuen Arbeitsstrukturen können agile Vorgehensmodelle ihre Stärken ausspielen. Allerdings ist kein Projekt wie das andere und es muss nicht ausschließlich schwarz oder weiß sein. Aspekte aus beiden Ansätzen lassen sich durchaus sinnvoll miteinander kombinieren. Daher sollte für jedes Projekt beurteilt werden, welcher Mix sich anbietet und wie von den Vorteilen aus beiden „Welten“ profitiert werden kann.

Wo gehobelt wird, fallen Späne und wo IT-Assets verwaltet werden, entstehen Daten.

Das Verwalten von Daten im Bereich des IT Assetmanagement passiert in den meisten Unternehmen mittels unterschiedlichster Systeme. Es gibt Software zur Verwaltung von Lizenzprodukten, Buchhaltungsdaten, Mobiltelefonen etc. Jedes System hat dabei seinen individuellen Fokus und Blickwinkel auf bestimmte Daten.

Nun leben wir aber in einer IT-Welt, wo Daten miteinander verknüpft und analysiert werden, und nicht nur als Ballast in einem Karteischrank landen. Wieso also nicht direkt einen zentralen Service aufbauen, der die einzelnen Datensätze miteinander verknüpft?

Ein gutes Management von IT-Daten bietet hier allen Beteiligten vom Einkauf über den Support bis hin zur Planung Vorteile. Welche wichtigen Schritte auf dem Weg zu so einem Service notwendig sind möchten wir in diesem Artikel vorstellen.

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Anwenderzufriedenheit als Kennzahl eines ganzheitlichen IT-Ansatzes

Eine IT-Organisation, die Antriebsmotor im Unternehmen ist, muss selbst getrieben sein von Proaktivität, Serviceorientierung und der Ausrichtung auf die Bedürfnisse der Anwender. Diese Faktoren müssen für eine Bewertung in Form von quantitativen sowie qualitativen Kennzahlen umgesetzt werden. Kontinuierlich gemessen ergeben sie die Bestandsaufnahme der IT, die entlang der angebotenen Services den Endanwender stets im Zentrum der Wahrnehmung behält. Dabei ist für die Betrachtung des Gesamtprozesses „Enduser Experience“ entscheidend, wie die Verfügbarkeit von Services durch den Endanwender insgesamt wahrgenommen wird. Daher ist die Anwenderzufriedenheit als KPI zur Messung und Optimierung der IT-Organisation ein ausschlaggebender Faktor.

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Bei einem letzten Gespräch mit einem Kunden bzgl. des Aufbaus einer CMDB kam die Frage auf, ob wie man denn so ein Projekt nun eigentlich angeht. Muss das aus der IT kommen und soll da Jemand die Initiative ergreifen oder soll der Auftrag vom Management kommen?

Wie immer ist die Frage im Grund schnell und leicht zu beantworten und doch steckt der Teufel dann wieder im Detail.

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Im Umfeld der Softwareentwicklung gibt es zahlreiche Modelle und Methodiken, um den Prozess der Entwicklung zu optimieren. Stichworte wie „Agil“, „SCRUM“ oder „Kanban“ sind quasi jedem Experten in diesem Umfeld bekannt. Aber wer hat schon Mal vom „Rubberduck Debugging“ oder zu Deutsch „Quietscheentchen-Debugging“ gehört?

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