Auszeichnung von Gartner im Magic Quadrant 2020 für SAM Tools

ServiceNows SAM Lösung wurde vor gerade einmal zweieinhalb Jahren eingeführt. Im aktuellen magischen Quadranten von Gartner wird ServiceNow SAM erstmalig als Leader geführt wird (zusammen mit nur zwei weiteren Anbietern).

Der entsprechende Gartner Report enthält:

  • Eine Bewertung zu einer Reihe von Anbietern
  • Einen Überblick über den Software Asset Management Markt
  • Details, wie die Bewertungen der einzelnen Tools/Anbieter begründet werden

Als Stärken werden vor allem genannt:

  • Die Plattformarchitektur und die nahtlose Integration der SAM Lösung
  • Die kontinuierliche und schnelle Weiterentwicklung

Weitere Informationen zu dem Thema und die Möglichkeit den Report abzurufen finden Sie hier: https://blogs.servicenow.com/2020/gartner-magic-quadrant-2020-software-asset-management-tools.html

Hinweis: Englisch, ServiceNow Account für Download des Reports erforderlich

Eine Erweiterung am Beispiel des Table Editors

Das Automated Test Framework (ATF) ist die ServiceNow Anwendung zur Automatisierung von Tests. Insbesondere in dynamischen Projekten und im Rahmen von Releaseupgrades (Regressionstests) können mit ATF die Aufwände und die Testdauer signifikant reduziert werden.

(Kunden) spezifische Implementierungen und Erweiterungen erfordern aber häufig auch individuelle Lösungen, um ATF einsetzen zu können. Beispielsweise in Verbindung mit dem Table Editor. Hier ein Beispiel aus unseren Projekten.

Die Ausgangssituation

  • Der Kunde hat eine benutzerdefinierte Implementierung von mehrzeiligen Variablensätzen, mit erweiterten Funktionen im Tabelleneditor.
  • Der Tabelleneditor kann innerhalb der Katalogobjekte verwendet werden, um eine beliebige Anzahl von Datensätzen in eine Liste einzugeben.
  • Merkmale des Tabelleneditors: Hinzufügen/Ändern/Löschen/Löschen aller Aktionen, Import/Export von xlsx-Dateien, Eingabe- und Datensatzvalidierung, Datensatz-übergreifende Validierung (z.B. Vermeidung von Duplikaten)
  • Voraussetzung war, dass das ATF den Tabelleneditor mit all seinen Funktionen testen konnte.

Die Herausforderung

Derzeit ist es nicht möglich, benutzerdefinierte UI-Komponenten an Katalogobjekten zu testen. Man kann entweder die OOTB-Katalog-Testschritte oder die Testschritte für benutzerdefinierte UI-Komponenten verwenden. Leider erkennt der Automated Test Framework Page Inspector benutzerdefinierte UI-Komponenten auf einem Formular für Katalogobjekte nicht. So musste eine Alternative geschaffen werden.

Die erste Idee

Die erste Idee war die Erstellung eines selbst implementierten Testschrittes, aber dann ist es nicht mehr möglich, clientseitige Testschritte innerhalb der ATF-Anwendung zu erstellen. Nur server-seitige Testschritte werden unterstützt.

Die Lösung

  • Erstellung eines dedizierten Testvariablensatzes, der Testfunktionen für den Tabelleneditor oder andere benutzerdefinierte UI-Komponenten bündelt.
  • Das Testen von benutzerdefinierten UI-Komponenten kann durch die Zuweisung von Werten an Variablen innerhalb des ATF-Variablensatzes erreicht werden, wodurch die Ausführung von Client-Skripten ausgelöst wird.
  • Im Falle von Tabelleneditoren haben wir eine Variable, der die Kennung des Tabelleneditors zugewiesen wird. Danach gibt es Variablen für die grundlegenden Aktionen Hinzufügen/Ändern/Löschen/Löschen aller
  • Durch die Zuweisung eines Wertes an die Variable „Add“ wird eine Add-Aktion auf dem gewählten Tabelleneditor ausgelöst

Der zugewiesene Wert in Kombination mit einer vordefinierten Syntax (in diesem Fall Feldwertpaare), füllt die bereitgestellten Daten in Eingabefelder genau so aus, wie es ein Endbenutzer tun würde und löst weiterhin die Aktion aus, die mit der Variable verbunden ist, mit der interagiert wird.

Dieser Lösungsansatz simuliert eine tatsächliche Benutzerinteraktion mit der benutzerdefinierten UI-Komponente und kann auf eine Reihe ähnlicher Szenarien beim Testen benutzerdefinierter UI angewendet werden, die der Automated Test Framework Page Inspector nicht richtig erkennt.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass wir die Einschränkungen der ATF-Anwendung überwinden konnten. Wenn es um das Testen benutzerdefinierter UI-Komponenten auf Katalogelement-Formularen geht, nutzen wir die vorhandene Plattformfunktionalität (Variablensätze und Client-Skripts) und kombinieren sie mit der OOTB-ATF-Funktionalität.

Über OOTB Test Step „Set Variable Values” wird das Ziel der Test-Interaktion festgelegt. Die auszuführende Aktion (Hinzufügen, Bearbeiten, Löschen) wird durch die Zielvariable der Wertzuweisung definiert. Die Werte selbst werden durch eine vordefinierte Syntax interpretiert und zugewiesen.

Unser Fazit

Ein globales Variablenset mit versteckten Variablen enthält die grundlegende Funktionalität, um die Tests durchführen zu können. Mittels Skripten, welche auf Wertänderungen der einzelnen Variablen reagieren (onChange Client Scripts) und ergänzt durch das Automated Test Framework von Service Now, können somit alle Anwenderaktionen, welche ansonsten manuell getestet werden müssten, voll automatisiert getestet werden. Diese Vorgehensweise ist auf alle selbstentwickelten UI-Komponenten anwendbar, die ansonsten nicht mittels dem ATF getestet werden könnten.

Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen

Wie sind Ihre Erfahrungen mit dem ATF von ServiceNow?
Welche ähnlichen Herausforderungen haben Sie?
Welche Lösungsansätze haben Sie ggf. gefunden?
Benötigen Sie weitere Informationen?

In der Corona-Pandemie gibt es immer weitere Lockerungen und immer mehr Arbeitnehmer kommen aus dem Homeoffice wieder ins Büro.

So stehen alle vor neuen Herausforderungen, die gemeistert werden müssen, denn die Hygiene-Vorschriften müssen für sichere Arbeitsplätze umgesetzt und eingehalten werden.

Nachdem ServiceNow einige Apps zu Covid-19 herausgebracht hat, haben sie sich nun auch dem Thema der „Rückkehr an den Arbeitsplatz“ gewidmet und die „Safe Workplace App Suite“ publiziert.

Mit den vier Apps und einem Dashboard, die in dieser Suite enthalten sind, möchte ServiceNow Unternehmen bei der Durchführung wesentlicher Schritte für die Rückkehr von Mitarbeitenden an den Arbeitsplatz unterstützen:

  • „Employee Readiness Surveys“
    Diese App erlaubt ein Mitspracherecht der Arbeitnehmer, ob sie an ihren Arbeitsplatz zurückkehren wollen oder ob sie lieber noch länger im Homeoffice arbeiten möchten. Die Auswertung der Antworten dieses Fragebogens hilft den Unternehmen, Pläne zu erstellen und notwendige Maßnahmen festzulegen, damit die Arbeitnehmer sicher an ihre Arbeitsplätze zurückkehren können.
  • „Employee Health Screening“
    Das Health Screening ist dazu gedacht, die Mitarbeiter daran zu erinnern und zu prüfen, dass alle ihre Schutzausrüstung (Mund-Nase-Schutz) bei sich tragen, wenn sie die Arbeitsstätte betreten, um die Eintrittsbestimmungen des Unternehmens zu gewährleisten und Kollegen zu schützen. Des Weiteren kann der aktuelle Gesundheitszustand des Mitarbeiters abgefragt werden.
  • „Workplace Safety Management“
    Mit dieser App sind Unternehmen in der Lage, Schichtarbeiten genau zu planen und zu organisieren. So kann z.B. eine Gruppe von Angestellten die Arbeitsplätze nutzen und zum Ende der Schicht kann das Reinigungspersonal die Arbeitsplätze für die nächste Schicht hygienisch bereitstellen. Dabei kann in einem Dashboard ein Audit Trail über den Status der Reinigungsarbeiten in Echtzeit dargestellt werden.
  • „Workplace Personal Protective Equipment Inventory Management“
    Diese App hilft Unternehmen bei der Verwaltung des Bedarfs von persönlicher Schutzausrüstung (Masken, Desinfektionsmittel etc.). Ein Dashboard gibt Auskunft über den aktuellen Bestand und mittels historischer Daten, kann auch nachvollzogen werden, wie sich der Bestand verändert hat.
  • „Safe Workplace“ Dashboard
    Das zusätzliche, kostenlose Dashboard gibt einen Überblick über die in den Apps erhobenen Daten. Mittels einer überlagerten Karte und der Verwendung von öffentlichen Daten über Infektionszahlen und -raten, kann das Dashboard als Grundlage dienen, Entscheidungen über weitere Schutzmaßnahmen am Arbeitsplatz zu treffen.

Durch Standard Funktionen von ServiceNow können auch gezielte Kampagnen für verschiedene Gruppen von Mitarbeitenden durchgeführt werden, um z.B. Mitarbeitende in bestimmten Regionen oder Abteilungen über die Pläne zur Rückkehr an den Arbeitsplatz zu informieren. Auf das Feedback der Mitarbeitenden kann wiederum mit gezielten Workflows reagiert werden.

Weitere Informationen erhalten Sie hier: https://www.servicenow.de/company/media/press-room/servicenow-apps-help-safe-return-to-workplace.html

Unser Angebot

Wir als Media Solutions bieten Ihnen für diese ServiceNow Apps ein Quickstart Package an. Dieses hat einen Umfang von 5 Tagen und beinhaltet neben der Installation und grundlegenden Konfiguration der Apps entsprechende Beratungsleistungen.

Gerne passen wir das Paket Ihren individuellen Bedürfnissen an.

Für mehr Informationen und ein konkretes Angebot kontaktieren Sie jetzt Steffen Fuhrmann:

Um Ihr Notfall- und Krisenmanagement im Rahmen der Covid-19 Pandemie zu unterstützen hat ServiceNow vier kostenlose Apps veröffentlicht, die Ihnen dabei helfen sollen, Informationen schneller und besser zu verteilen und zu bekommen.

Die kostenlosen Apps stehen ServiceNow Kunden bis zum 30.09.2020 unter https://www.servicenow.com/solutions/crisis-management.html zur Verfügung.

Wir als Media Solutions beraten und unterstützen Sie gerne bei der Implementierung dieser Apps.

Die Apps ermöglichen die Kommunikation zwischen Unternehmen und Ihren Mitarbeitern und helfen dabei, Krankheitsfälle zu erfassen und eine mögliche Ausbreitung im Unternehmen frühzeitig zu erkennen.

Wir stellen Ihnen heute die vier Apps für Ihr Notfall- und Krisenmanagement vor und ermöglichen Ihnen so einen genauen Überblick zu schaffen:

  • Emergency Self Report
  • Emergency Outreach
  • Emergency Exposure Management
  • Emergency Response Operations

Mit der App Emergency Self Report können Mitarbeiter ihren Gesundheitszustand mitteilen. Dies kann beispielweise sein, ob und wie lange ein Mitarbeiter in Quarantäne ist oder wann ein Mitarbeiter wieder arbeiten kann.

Emergency Outreach ist eine workflow-basierte App. Diese ermöglicht Unternehmen im Krisenfall die Kommunikation mit ihren Mitarbeitern zu gewährleisten und einen Überblick über die aktuelle Situation zu erlangen. Beispielsweise können E-Mails mit Sicherheits- und Verhaltensregeln an Mitarbeiter geschickt werden. Unternehmen, die die ServiceNow Mobile App verwenden, können diese Infos auch per Push Benachrichtigung auf mobile Endgeräte schicken.

Mittels Emergency Exposure Management kann ein Unternehmen bei einer erkrankten Person ermitteln, mit welchen Personen diese in einem bestimmten Zeitraum in Kontakt stand. Dies kann beispielweise über Standorte oder Meeting im Outlook Kalender erfolgen.

Emergency Response Operations ist die App, die Ihnen hilft, geschäftskritische Prozesse auf einer digitalen Basis sicher zu stellen. Sie kann als Teil eines nachhaltigen Risikomanagements genutzt werden. Es bietet die Möglichkeit, relevante Prozesse zu definieren und die damit verbundenen Ressourcen nach erforderlichen Kriterien zuzuweisen.

All das ermöglicht Ihnen die Erstellung eines digitalen Krisenstabs und gleichzeitig eine Optimierung der Transparenz Ihrer Prozesse, sowie eine verbesserte Ressourcenzuweisung.

Neben der Bereitstellung der kostenlosen Apps bietet ServiceNow eine Customer Care Initiative, um Kunden und Partner bestmöglich zu unterstützen.

Dazu zählen u.a. eine nahezu 100%-ige Verfügbarkeit der ServiceNow Cloud Instanzen, sowie spezielle Bereiche in ServiceNow Communities und Foren, in denen sich Kunden und Partner über aktuelle Aktivitäten zu Covid-19 austauschen können.

Im „App Suggestions“ – Portal kann darüber hinaus jeder ServiceNow Anwender Vorschläge für Apps oder andere Funktionen einbringen, um die Pandemie gemeinsam zu bewältigen.

Wir als Media Solutions bieten Ihnen für diese ServiceNow Apps ein Quickstart Package an. Dieses hat einen Umfang von 5 Tagen und beinhaltet neben der Installation und grundlegenden Konfiguration der Apps entsprechende Beratungsleistungen.

Gerne passen wir für Sie, das Paket Ihren individuellen Bedürfnissen an.

Für mehr Informationen und ein konkretes Angebot kontaktieren Sie jetzt unseren Ansprechpartner Steffen Fuhrmann:

Der Digital Employee Experience Score (DEX) spiegelt die Zufriedenheit eines MA mit seiner IT am Arbeitsplatz wider. Er zeigt in Dashboards, ob Mitarbeiter*innen über die Technik nur noch schimpfen oder ob sie damit effektiv arbeiten können. Nexthink hat dafür eine wunderbare Software entwickelt, die mittels eines Collectors Daten von den Clients sammelt und in den Dashboards veranschaulicht. Auch kann vom Anwender Feedback aufgenommen werden. So entsteht ein komplettes Bild über den IT Arbeitsplatz und seine Performance.

Drei Kaffeetassen zwischen Pflanzentöpfen

Warum aber sollte man sich auf den IT-Arbeitsplatz beschränken? Es geht doch um die Zufriedenheit der Mitarbeiter im Allgemeinen.

Deshalb haben wir bei Media Solutions den Collector weiterentwickelt. und für andere digitale Plattformen geöffnet, die ebenfalls die Zufriedenheit der Mitarbeiter in umfassendem Maße beeinflussen. Wir haben den Collector im ersten Schritt für digital gesteuerte Kaffeemaschinen angepasst.

Mit einem Firmwareupdate der jeweiligen Kaffeemaschine, das wir zur Verfügung stellen, ist es nun möglich, Daten z.B. über den Wasserstand, den Füllgrad mit Kaffeebohnen und vor allem den Füllstand der Tresterschaufel zu ermitteln und in einem Dashboard anzeigen zu lassen. So lassen sich automatisch Benachrichtigungen an den Küchendienst versenden, wenn der Wasserstand unter eine bestimmte Grenze (z.B. unter 0,3l) fällt. Auch sind Informationen über die letzte Entkalkung enthalten, was mittels einer automatischen Aktion „Entkalkung jetzt einleiten“ zu einem direkten einleiten von Entkalkungsmittel führt und die Maschine für 1h sperrt. Eine mehrmalige Spülung nach dem Entkalkungsvorgang ist inbegriffen. Um unnötige Warteschlangen in der Kaffeeküche zu vermeiden, werden alle Koffeinjunkies über den nächsten freie Kaffeeabholslot per ‚push message‘ benachrichtigt.

Ferner bieten wir eine Lösung zur automatischen Kaffeebohnennachfüllung an. Diese ist gekoppelt mit einem Abo bei Ihrem aktuellen Kaffeebohnenlieferservice. Die Restmenge, der noch im Vorratslager befindlichen Kaffeepackungen wird, an Hand der letzten Bestellung und des aktuellen Verbrauchs in der Maschine, automatisch erfasst und bei Unterschreiten des Mindestvorrats die Bestellung für neuen Kaffee eingeleitet.

Erste Tests haben ergeben, dass die Kaffeemaschinen deutlich besser und effektiver genutzt werden und die Stimmung bei den Mitarbeitern massiv nach oben geht. Es wurden sogar Stimmen laut, dass die Kollegen sich überschwänglich über die Qualität des Kaffees geäußert haben müssen, da nun Entkalkungen regelmäßig durchgeführt werden. Kollegen kommen nun gezielt und gut geplant in die Küche, um sich bei einem Schwätzchen und einer guten Tasse Kaffee auszutauschen. Selbst virtuelle Treffen über Teams, Zoom etc. sind an der Tagesordnung. Eine Kaffeeunterversorgung ist damit ausgeschlossen.

In der Entwicklung haben wir gerade einen Nexthink Bio-Collector. Dieser kann dann in den menschlichen Körper implantiert werden und liefert Informationen über das Koffeinlevel im Körper. Wird der Koffeingrenzwert unterschritten, werden elektrische Impulse initiiert, welche die Muskulatur reizen und einen vollkommen automatischen, fast ferngesteuerten Gang zur Kaffeemaschine einleiten. Dieser orientiert sich an dem Grundriss des Büros. Natürlich ist der Kaffee dann schon fertig gebrüht und in der richtigen Dosis für den Mitarbeiter in einem Thermobehälter bereitgestellt. Die Zeit, die ein Mitarbeiter braucht, um von seinem Arbeitsplatz in die Küche zu laufen, ist selbstverständlich berücksichtigt.

Vorgesetzte können in einer Managerview den Koffeinlevel der Mitarbeiter beobachten und so auch gezielt auf die Produktivität einwirken, in dem Sie die Grenzwerte verändern. Eine Win-Win-Win-Win-Win-Win Situation.

Auf der Roadmap ist nun die Entwicklung eines Datensammlers für die Situation auf den Toiletten…