Bei einem letzten Gespräch mit einem Kunden bzgl. des Aufbaus einer CMDB kam die Frage auf, ob wie man denn so ein Projekt nun eigentlich angeht. Muss das aus der IT kommen und soll da Jemand die Initiative ergreifen oder soll der Auftrag vom Management kommen?

Wie immer ist die Frage im Grund schnell und leicht zu beantworten und doch steckt der Teufel dann wieder im Detail.

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Im Umfeld der Softwareentwicklung gibt es zahlreiche Modelle und Methodiken, um den Prozess der Entwicklung zu optimieren. Stichworte wie „Agil“, „SCRUM“ oder „Kanban“ sind quasi jedem Experten in diesem Umfeld bekannt. Aber wer hat schon Mal vom „Rubberduck Debugging“ oder zu Deutsch „Quietscheentchen-Debugging“ gehört?

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Als IT-Dienstleister sind wir auf Kundenanfragen spezialisiert, die bestimmte Wünsche mit verschiedenen Messkriterien definiert haben, das sog. Projekt.

Dieses Projekt soll innerhalb eines bestimmten Zeit- (meistens sofort und schnell) und Budgetrahmens, unter Erzielung der Qualitätsvorgaben, durchgeführt werden.

In den meisten Fällen kristallisiert sich nach der intensiven Initialphase heraus, dass die Ziele angepasst werden müssen. Weitere Interessenten und Zielgruppen werden auf die Inhalte des Projektes aufmerksam und möchten die Ergebnisse ebenfalls nutzen. So wird der Erfolg eines Projektes nicht nur an seinem reibungslosen Ablauf gemessen, sondern auch daran, wie die Ergebnisse im Anschluss an das Projekt weiter genutzt werden können.

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Jeder Entwickler hat seinen Pool aus nützlichen Online Tools. Wir haben in unserer Java Entwicklungsabteilung gefragt und wollen nun 5 Webseiten vorstellen:

Spring initializr

Aller Anfang ist schwer. Und so beginnt jedes Entwicklungsprojekt irgendwann mit der Erstellung einer Basis. Im beliebten JAVA Spring Umfeld gibt es hierfür eine praktische Variante namens „Spring initializr“. Mit ein paar Klicks stellen wir uns auf der Website das neue Projekt zusammen, setzen unsere Präferenzen und geben dem ganzen einen Namen. Gerade auch für Anfänger eine großartige Alternative, um direkt ins Coden einzusteigen ohne den üblichen Konfigurationsaufwand.

Crontab.guru

Einen Task manuell auszuführen ist einfach. Was aber wenn wir ein Programm oder ein Skript zu bestimmten Zeiten, wöchentlich, monatlich oder nur jeden Montag automatisch ausführen wollen? Wer so ein Thema umsetzt, stößt bald auf das Thema Cron Notation. Nur ist diese auf den ersten Blick meist nicht nachvollziehbar. Hier hilft uns „crontab.guru“. Einfach eine bereits vorhanden Cron String hineinkopieren und schon zeigt uns die Seite eine lesbare Übersetzung an. Mit diesem Tool wird das konfigurieren von cron jobs zum Kinderspiel!

RegExr

Ein mächtiges Tool zur Verarbeitung von Strings bieten Regular Expressions. Wir finden sie daher in verschiedenen Programmiersprachen wie JAVA, Python oder SQL wieder. Wer schon einmal komplexere Logiken damit implementiert hat weiß, wie umfangreich eine solche Expression werden kann.
Deshalb nun zu einem weiteren Tool, dass uns beim Entziffern von Code Hieroglyphen unterstützt: RegExr. Die Webapp bietet uns zahlreiche Möglichkeiten Regular Expressions zu bauen und zu testen. So werden z.B. die einzelnen Elemente der Expression ansprechend visuell dargestellt.

Code Playgrounds: JSFiddle und Codepen

Zwei weitere interessante Tools sind die Code Playgrounds JSFiddle und Codepen. Wer neue Funktionalitäten im Umfeld von JavaScript, HTML und CSS ausprobieren möchte ohne gleich ein ganzes neues Projekt aufzusetzen ist hier richtig aufgehoben! Die Oberflächen der beiden Anbieter sind einfach zu bedienen und laden zum Experimentieren mit Code ein. Auch fürs Bugfixing eignen sich diese Tools wunderbar.

Testen ist nicht sexy, aber unumgänglich!

Im Zeitalter von Tablets und Smartphones sind Anwender daran gewöhnt, dass Software reibungslos funktioniert. Wenn eine App beim zweiten Ausprobieren nicht die Ergebnisse wie erwartet liefert, fliegt sie vom Device und bekommt eine schlechte Bewertung. Nach Fehlern wird nicht gefragt, schon gar nicht gesucht. Doch um dahinzukommen, bedarf es immer noch eines wohlüberlegten Workflows von der Entwicklung über das Testen bis zur Auslieferung. Wir zeigen Ihnen heute, wie wir in unserem Unternehmen testen, welche Methoden wir anwenden und wie so ein Workflow bei uns aussieht.

Software muss getestet werden!

Wer kennt es nicht: “It’s not a bug it‘s a feature!” Das war in der Vergangenheit doch immer mal wieder eine Antwort des Supportes. Wenn was nicht ging, war es zuerst die „Dummheit der Anwender“.Das gehört immer mehr der Vergangenheit an. Klar gibt es noch Fehler, aber diese werden durch agile Entwicklungsmethoden, durch das 4-Augenprinzip und durch intensives Testen meist eliminiert, noch bevor die Software zum Kunden geht. Was früher den Anschein hatte, dass Software, wie Bananen, unreif ausgeliefert wurde, ist das heutzutage nicht mehr tragbar. Software muss von Beginn an fehlerfrei funktionieren. Durch ausgereifte Apps sind die Anwender verwöhnt und erwarten einfach, dass alles einwandfrei läuft. Dazu bedarf es umfangreicher Tests.

Unser Anspruch ist es, dem Kunden fehlerfreie Software zu liefern. Aus dem Grund haben wir einige Tester bei uns beschäftigt.

Wer testet Software?

Das sind ganz besondere Typen von Menschen, die dieses Gen: „Das muss sich doch zum Absturz bringen lassen!“, in sich tragen. Menschen, die sehr kreativ sein müssen, denn Sie müssen halt vom „DAU“ (Dümmster Anzunehmender User) ausgehen und sich die unwahrscheinlichsten Vorgehensweisen ausdenken, die ein Anwender mit einer Software anstellen kann. Doch diese Kreativität muss in Bahnen gelenkt werden, denn akribisches Arbeiten ist ebenfalls extrem wichtig, damit Fehler gefunden, reproduziert und dann natürlich behoben werden können.

Automatische Tests

Jetzt werden Sie denken, was soll das alles? Heutzutage wird doch alles automatisch getestet. Nein, denn auch heute noch können nicht alle Fehler durch automatisierte Testverfahren gefunden werden. Zwar helfen die Automatismen, einiges an Fehlern zu finden, aber in vielen Bereichen ist das manuelle Testen unumgänglich. Z.B. die Bewertung für die Handhabung und Bedienbarkeit einer Software, lässt sich allein durch eine automatisierte Testausführung nicht abdecken. Aber natürlich greifen wir auch auf Tools zur Testunterstützung zurück:

  • QF Tool (GUI Testautomatisierung)
  • ATF Tool (Automatisiertes Testen für die ServiceNow Instanz)
  • Testlink (open Source) Testmanagementsystem für die Testfalldokumentation und -auswertung)
  • Burp Suite (Security Testing)

In einem weiteren Artikel werden wir Ihnen die verschiedenen Anwendungsgebiete der unterschiedlichen Verfahren vorstellen.

Nur in enger Abstimmung mit der Entwicklung

Wer glaubt, dass Entwicklung und Test gegeneinander arbeiten, ist auf dem Holzweg. Die Arbeit der Tester besteht hauptsächlich aus der engen Zusammenarbeit mit den Kollegen aus den Entwicklungsteams. Nur so kann sichergestellt werden, dass die Entwicklung zügig voranschreitet.

Erfahrung machts

Genauso wichtig, wie in der Entwicklung, ist auch beim Testen die Erfahrung. Unsere Erfahrungswerte haben wir in der gesamten Leistungsbandbreite von Media Solutions, wie in der Anwendungsentwicklung, Digitalisierung und ESM (Enterprise-Service-Management) mit ServiceNow sammeln können.

Testverfahren

Wir verwenden Testmethoden basierend auf dem Blackbox Verfahren, ohne die Codierung zu berücksichtigen. Das Verfahren enthält Testarten wie GUI Tests, IT-Security Tests, Zustand basierte Tests, Positive Tests und Negative Tests.

Der GUI (Graphical User Interface) Test

bezieht sich ausschließlich auf die Benutzeroberfläche. In diesem Verfahren werden folgende Aspekte von uns gesichtet und durchgetestet:

  • die grafische Darstellung (Bilder, Tabellen, Buttons)
  • die Funktionen (Exportieren, Suche ausführen, Speichern)
  • Anwendersicht, Usability
    Und natürlich, dass alle vorgegebenen Spezifikationen für eine Anwendung eingehalten werden.

Die IT Security Tests

berücksichtigen hier die Sicherheitsaspekte:

  • Passwortrichtlinien
  • Schutz der Anwendung vor Datenklau
  • Datenmanipulation
    So kann gesichert werden, dass unberechtigter Zugriff verweigert wird.

Der Zustand basierte Test

prüft nach einer Ausführung von einer Aktion das veränderte Systemverhalten:

  • Beinhaltet die Anwendung einen Statusworkflow so müssen die Statusveränderungen geprüft werden

Der Positive Test

soll den Nachweis erbringen, dass eine Anwendung das tun soll, was sie tun soll:

  • es wird gegen die System-Anforderung geprüft
  • es wird gegen die Kunden-Anforderung geprüft

Der Negative Test

prüft das Systemverhalten der Anwendung bei falscher Eingabe oder Bedienung:

  • bei falscher Eingabe wird dies mit einer Fehlermeldung abgefangen
  • bei falscher Bedienung ist die fehlerhafte Bedienung so nicht ausführbar

Die oben aufgeführten Testverfahren entsprechen dem ISTQB Testverfahren.

Unser Workflow

Wie schon erwähnt, stehen wir während einer Testphase in einer transparenten Kommunikation mit dem Entwicklerteam. Nachdem die Anforderungen mit dem Kunden abgestimmt worden sind, beginnt die Entwicklung mit der Umsetzung. Nach oder auch mal während der Umsetzung wird das Testteam mit einbezogen. Das ist der Beginn eines fließenden Workflows.

Von Anfang an, sind wir mit in den laufenden Projektprozess eingebunden. Der Testprozess startet sogleich mit unserer Aufwandsabschätzung. Bevor die eigentliche Testausführung beginnt, werden die Testdaten vorbereitet und die Testcases (Testfälle) geschrieben.

Je nach Anwendung führen wir die Tests, wie nach den oben genannten Methoden, aus. Wenn an einer bestehenden Anwendung, aufgrund vom Kunden, eine Erweiterung oder Änderung gewünscht ist, dann werden von uns die „Regressionstests“ ausgeführt. Dies beinhaltet den Test von einem kompletten System, ob die Änderungen oder Erweiterung vom System, eine Auswirkung hat, auf die bestehenden Module oder Komponenten im System.

Zur direkten Kommunikation und Dokumentation nutzen wird das Tool „Jira“, hier werden auch alle gefundenen Bugs erfasst und dokumentiert. Nach Abstimmung mit dem Entwicklerteam, werden die Bugs behoben. Von unserer Seite erfolgt dann ein weiterer Test, ob der Bug gefixt wurde.

Sobald wir mit allen Tests durch sind, findet die abschließende Testdokumentation statt. In diesem Zuge wird die Anwendung dem Kunden zum Testen zur Verfügung gestellt. Falls der Kunde jetzt noch einen Bug finden sollte, kommen wir wieder zum Einsatz, um den Bug zu reproduzieren. Anschließend findet seitens der Entwicklung wieder ein Bugfix statt. Prozesswiederholend müssen wir nun einen Regressionstest durchführen, um wirklich sicher zu gehen, dass der Bugfix keine weiteren Auswirkungen auf das Systemverhalten hat.

Wenn dann alles zu unserer Zufriedenheit getestet worden ist, geht dies final zum Kunden raus und wir schließen den Testprozess ab.

Immer wieder werden wir bei Produktvorstellungen gefragt, wieso es die Plattform Nexthink denn gibt. Es gibt doch schon so viele andere Tools für Monitoring und Big Data, die schon im Einsatz sind. Wieso noch eine Plattform? Was ist der Unterschied, wenn man seine Software mit SCCM verteilt und seine Systeme mit Splunk und Fireeye überwachen lässt? In diesem Artikel wollen wir ein wenig für Durchblick sorgen, dass die Philosophie von Nexthink klar wird und wo sich die Produkte voneinander absetzen. Denn wirklich vergleichbar sind diese Systeme nicht.

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Neues im ServiceNow SAM mit dem Plattformrelease Quebec

SAM (Software Asset Management, als Teil der ServiceNow ITAM Suite, die auch Hardware Asset Management umfasst), ist ein relativ junges Produkt von ServiceNow. In Anbetracht der wachsenden Durchdringung bei den Kunden und damit auch wachsenden Anforderungen, investiert ServiceNow intensiv in diesem Produktbereich.

Dies führt dazu, dass ServiceNow SAM im aktuellen magischen Quadranten von Gartner als Leader für SAM Tools geführt wird (zusammen mit nur zwei weiteren Anbietern).

Auch im aktuellen Quebec Plattformrelease gibt es einige neue und erweiterte Funktionen, die wir im Folgenden kurz vorstellen möchten.

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Unterstützen Sie Ihr Impfstoffmanagement mit den Workflow Lösungen von ServiceNow

ServiceNow veröffentlichte vergangene Woche neue Workflow-Lösungen, um Organisationen und Institutionen dabei zu unterstützen, Covid-19 Impfstoffe effizienter zu verteilen und zu verimpfen.

Nach der schnellen Entwicklung der Covid-19 Impfstoffe besteht die nächste Herausforderung darin, diese global zu verteilen. ServiceNow hat dies erkannt und als die größte Workflow Herausforderung unserer Zeit bezeichnet. Basierend auf der Now Plattform wurde eine neue digitale Workflow Lösung veröffentlich, die Organisationen bei der Verteilung, Verabreichung und Überwachung der Impfstoffe unterstützt.

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Nexthink Digital Experience Score erklärt

“Der Digital Employee Experience Score (DXS) ist die ganzheitliche Erfahrung eines Mitarbeiters mit dem digitalen Arbeitsplatz, den die IT zur Verfügung stellt.“

So erklärt Nexthink auf ihrer Webseite den Begriff DXS. Doch was ist das nun genau? In diesem Artikel beschreiben wir auf einfache Weise, was der DXS ist, wie er sich zusammensetzt und wozu Sie ihn unbedingt brauchen. Sie erfahren, wie sich der DXS auf die Produktivität Ihres Unternehmens auswirken kann.

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Das Team

Beim Aufbau und bei der Verwaltung einer CMDB gibt es viel zu tun. Es muss überlegt werden, welche Prozesse abgebildet werden, es muss ein Plan erstellt werden, wann welche Änderungen eingetragen werden und alles muss in der CMDB gepflegt werden. Für all das muss es Verantwortliche geben. Nur wenn Sie die Verantwortlichkeiten klar verteilt haben, kann die CMDB zum Erfolg werden. In diesem Artikel klären wir beispielhaft, wer Mitglied des CMDB-Teams sein sollte.

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