Safe Workplace Apps bei Wacker Chemie AG

Viele Unternehmen stehen aktuell vor der Herausforderung, trotz Corona die notwendige Rückkehr von Mitarbeitern an die Arbeitsplätze zu planen und zu organisieren. Die Komplexität ist hierbei hoch, da neben den betrieblichen Belangen ein Höchstmaß an Vorsicht, Sicherheit und Nachvollziehbarkeit erforderlich ist.

Zusätzlich ist zu bedenken, dass alle Ansätze so flexibel sein müssen, dass auf die oftmals schnelle Veränderung der Rahmenbedingungen (Stichwort aktuelle Infektionszahlen) auch entsprechend unmittelbar und flexibel reagiert werden kann.

Es hat sich für viele Unternehmen schnell gezeigt, dass dies ohne geeignete digitale Lösungen kaum lösbar ist und dass entsprechende Lösungen typischerweise im bestehenden IT-Portfolio nicht adhoc verfügbar sind.

ServiceNow hat hier frühzeitig reagiert und mit den „Safe Workplace Apps“ einen guten Werkzeugkasten zur Verfügung gestellt.

Wir haben im Rahmen eines Proof Of Concept (POC) bei der Wacker Chemie erfolgreich die Einsetzbarkeit der Safe Workplace Apps verproben und darstellen können.

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Nachdem wir im ersten Teil der CMDB Serie geklärt haben, was der Sinn einer CMDB ist, wollen wir hier nun darauf eingehen, wie Sie Ihre Ziele für den Einsatz der CMDB finden. Wir beleuchten hier nun die Aspekte, in die eine CMDB eingreifen kann bzw. Bereiche, in der eine CMDB sinnvoll ist. Mit anderen Worten, es geht um das Configuration Management.

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In unserem neuen Downloadbereich erfahren Sie wissenswertes zu aktuellen Themen aufbereitet als Whitepaper. In Zukunft planen wir weitere Inhalte zu veröffentlichen, bis dahin erhalten Sie derzeit Zugriff auf folgende Whitepaper:

Integriertes Software Asset Management als strategischer Wettbewerbsvorteil

Mit der richtigen Software Asset Management-Strategie können Unternehmen viel Geld sparen und strategische Entscheidungen treffen.


10 Top-Tipps für eine herausragende digitale IT-Erfahrung Ihrer Mitarbeiter

So stellen Sie sicher, dass Ihre Mitarbeiter die bestmögliche digitale IT-Erfahrung machen – egal ob von unterwegs, zu Hause oder aus dem Café.

Zukünftige Downloads finden Sie hier:

Im Namen von Nexthink möchten wir Sie zur Nexthink Experience Everywhere einladen!

Schließen Sie sich am 9. Dezember den IT-Leadern von Fidelity International, Banque du Caire, Siemens, Alstom und anderen Unternehmen an, wenn sie Tipps austauschen, wie Sie Ihren Mitarbeitern in diesen ungewöhnlichen Zeiten eine personalisierte IT-Erfahrung bieten.

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Damit Ihre Teams optimal arbeiten können

Nexthink ist von Haus aus ein Analysetool für Clients. Es analysiert ca. 700 Ereignisse und Messwerte auf dem Client und stellt diese in Dashboards dar. Diese Daten leisten im Service Desk große Hilfe. Nexthink kann aber auch hervorragend genutzt werden, wenn es darum geht komplexe Szenarien bzw. Infrastrukturen zu analysieren und zu optimieren.  

Ein für viele Unternehmen virulentes Thema ist aktuell die Microsoft Teams Infrastruktur. Im folgenden Stellen wir ein reales Beispiel aus einem Großunternehmen vor.

Plötzlich sind alle im Homeoffice

Im März 2020 ging es bei den meisten Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen ganz schnell. Keine Präsenzmeetings mehr, ein Großteil der Belegschaften im Homeoffice und von einem Tag auf den anderen waren Webkonferenzen und Kollaboration Lösungen nicht mehr ein Ansatz von vielen, sondern die einzige Option. 

Microsoft Teams hat sich – neben anderen – in der CORONA Krise als überaus gutes und einfach bedienbares Tool erwiesen, um den plötzlichen Bedarf in diesem Bereich zu adressieren. Unternehmen die bereits eine entsprechende Infrastruktur etabliert hatten, waren klar im Vorteil.

Mit der Nutzungsintensität gingen aber schlagartig auch die Ressourcenanforderungen rapide nach oben und in vielen Fällen waren die Infrastrukturen damit dramatisch überfordert. Systemausfälle, Verbindungsabbrüche, schlechte Sprach- und Bildqualität und nicht erreichbare Teilnehmer waren die Konsequenzen. Neben schlechter Effizienz und Zeitverlust ein echtes Ärgernis.

Arbeitsfähigkeit sicherstellen – so schnell wie möglich

Gesucht wurde ein Ansatz, um die Ursachen, also die Engpässe in dem Gesamtsystem zu identifizieren und gezielt nachzubessern und das Ganze möglichst adhoc. Schon eine erste Betrachtung ergab, dass ein Ansatz hier nur funktionieren kann, wenn man das Gesamtsystem betrachtet, also mindestens die Clients, alle involvierten Netzwerkkomponenten (ggf. auch die Netzanbindung und WLAN im Homeoffice) und die Komponenten die in der Cloud betrieben werden. Neben der gezielten Analyse von Einzelfällen zu einem konkreten Zeitpunkt, muss es auch möglich sein über längere Zeiträume und über Cluster von Nutzern/Endgeräten  auszuwerten, um gezielt die relevanten Schwachstellen zu identifizieren und an den richtigen Stellen nachzubessern.

Fundierte Daten innerhalb von Tagen

Genau das ist mit Nexthink perfekt und sehr schnell möglich. Sofern Nexthink in einer Infrastruktur im Einsatz ist, werden ca. 700 Parameter auf allen Clients ermittelt und zentral gespeichert. Die Auswertung zu einer konkreten Thematik, wie beispielsweise unserem Teams Use-case, erfordert dann lediglich die Festlegung, welche Werte benötigt werde und eine geeignete Aufbereitung und Auswertung. Dies erfolgt typischerweise in sogenannten Nexthink Dashboards. So auch in diesem Fall, wo innerhalb weniger Tage alle benötigen Ergebnisse zur Verfügung gestellt werden konnten

Nexthink liefert hier genau die Daten die benötigt wurden

  • Vom Client, über die Netzwerk Infrastruktur bis zu den Cloudkomponenten
  • Individuell auswertbar, vom Einzelgerät, über Cluster bis zur Gesamtschau auf die Gesamtinfrastruktur
  • Historiendaten bis quasi Echtzeit, in der zeitlichen Gesamtschau oder mit detailliertem zeitlichen Drilldown für relevante Zeitpunkte

Beispielhafte Darstellungen aus den verwendeten Dashboards finden Sie hier:

Dashboard zeigt die Entwicklung der Zahlen zur Nutzung von Microsoft Teams im Vergleich zu Skype und zu Login- und Verbindungsproblemen.
Nutzerzahlen und Geräte mit Verbindungs- und LOGIN-Problemen

Dashboard zeigt die Entwicklung der Zahlen zur Stabilität und dem Ressourcenverbrauch von Microsoft Teams.
Crashes und Freezes und Auswertung der Ressourcensituation auf den Clients (CPU und Hauptspeicher)

Dashboard zeigt die Entwicklung der Zahlen zu Netzwerktraffic und Proxies von Microsoft Teams.
Netzwerktraffic und Auswertungen zu den Proxies


Schnelle Analyse, schnelle Korrektur

Entscheidend ist hier die Tatsache, dass Nexthink auf sehr leichte und komfortable Weise, in wenigen Minuten eine Entscheidungsgrundlage schaffen kann, die dem Unternehmen direkt Geld sparen oder Entscheidungen begründen kann.

Dies galt auch im hier beschriebenen Projektbeispiel. Mit den vorliegenden Daten und Auswertungen konnten schnell folgende Punkte identifiziert und entsprechende Korrekturen implementiert  werden.

  • Engpässe und fehlerhafte Konfigurationen im internen Netzwerk. Dies betraf maßgeblich die Proxies.
  • Engpässe in der Teams Infrastruktur von Microsoft, die durch gezielte Anpassungen behoben werden konnten.

Haben Sie weitere Fragen zu dem Thema?

Sprechen Sie uns gerne an! Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen.

Alle Welt spricht von der CMDB (Configuration Management Database) und dass man diese unbedingt haben muss. Aber wozu eigentlich und was ist wirklich in einer CMDB?

In diesem Artikel klären wir die Grundlagen, was eine CMDB eigentlich ist, welche Informationen darin gespeichert sind und was Sie daraus abrufen können bzw. wozu Sie die Informationen brauchen können. Am Ende werden wir Ihnen noch eine kleine Checkliste mitgeben, was Sie beachten sollten, wenn Sie eine CMDB aufbauen wollen.

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Die Rückkehr der Mitarbeiter an ihren Arbeitsplatz steht aktuell bei vielen Unternehmen auf der Agenda. Bereits zum Höhepunkt der Covid-19 Pandemie hat sich ServiceNow mit diesem Thema beschäftigt und die Safe Workplace App Suite veröffentlicht. Über die App Suite mit den 4 Workflow-Apps berichteten wir bereits in unserem Artikel ServiceNow Safe Workplace App Suite.

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Brauchen Sie die Software auf Ihrem PC wirklich?

Fragen Sie einen Anwender diese Frage, dann sagt er mit großer Wahrscheinlichkeit „JA!“.

Wie oft benutzt er aber diese Software im täglichen Arbeitsleben? Ist es wirklich notwendig, seinen Arbeitsplatzrechner mit einer Voll-Lizenz auszustatten oder könnte auch eine, evtl. kostenlose, Read-Only Lizenz reichen?

Als Lizenzmanager würden Sie sicher einiges dafür geben, wenn Sie Informationen zur Nutzung einer Applikation in das Software Asset Management (SAM) einfließen lassen könnten.

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Hätte ich doch nur…

…vorher gewusst, dass die Festplatte im Prüfstand ausfällt, dann hätten wir sie früher und im normalen Wartungsfenster getauscht und uns drei Stunden Produktionsausfall erspart.“

Festplatten und SSDs gehören zu den am stärksten belasteten Bauteilen in Servern, Desktops und Notebooks. Wir verlassen uns darauf, dass sie funktionieren, aber überprüfen dies oft nicht. Wenn dann mal eine Platte ausfällt, ist das Geschrei groß. Festplatten sollten kontinuierlich überwacht werden. Der Nexthink S.M.A.R.T. Index liefert Ihnen verlässliche Informationen, um Ihre Produktion unterbrechungsfrei sicherzustellen und kritische Trends zu erkennen.

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Nexthink ist von Haus aus ein Analysetool für Clients. Es analysiert ca. 700 Ereignisse und Messwerte auf dem Client und stellt diese in Dashboards dar. Diese Daten leisten im Service Desk große Hilfe, aber sie können auch hervorragend genutzt werden, um Entscheidungsgrundlagen z.B. für den IT-Einkauf zu liefern, z.B. um Entscheidungen zu Ausgaben und Neuanschaffungen zu begründen.

Das folgende Beispiel ist ein reales Beispiel eines Einkäufers in einem deutschen Großkonzern.

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