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Anwenderzufriedenheit als Kennzahl eines ganzheitlichen IT-Ansatzes

Eine IT-Organisation, die Antriebsmotor im Unternehmen ist, muss selbst getrieben sein von Proaktivität, Serviceorientierung und der Ausrichtung auf die Bedürfnisse der Anwender. Diese Faktoren müssen für eine Bewertung in Form von quantitativen sowie qualitativen Kennzahlen umgesetzt werden. Kontinuierlich gemessen ergeben sie die Bestandsaufnahme der IT, die entlang der angebotenen Services den Endanwender stets im Zentrum der Wahrnehmung behält. Dabei ist für die Betrachtung des Gesamtprozesses „Enduser Experience“ entscheidend, wie die Verfügbarkeit von Services durch den Endanwender insgesamt wahrgenommen wird. Daher ist die Anwenderzufriedenheit als KPI zur Messung und Optimierung der IT-Organisation ein ausschlaggebender Faktor.

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Immer wieder werden wir bei Produktvorstellungen gefragt, wieso es die Plattform Nexthink denn gibt. Es gibt doch schon so viele andere Tools für Monitoring und Big Data, die schon im Einsatz sind. Wieso noch eine Plattform? Was ist der Unterschied, wenn man seine Software mit SCCM verteilt und seine Systeme mit Splunk und Fireeye überwachen lässt? In diesem Artikel wollen wir ein wenig für Durchblick sorgen, dass die Philosophie von Nexthink klar wird und wo sich die Produkte voneinander absetzen. Denn wirklich vergleichbar sind diese Systeme nicht.

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Nexthink Digital Experience Score erklärt

“Der Digital Employee Experience Score (DXS) ist die ganzheitliche Erfahrung eines Mitarbeiters mit dem digitalen Arbeitsplatz, den die IT zur Verfügung stellt.“

So erklärt Nexthink auf ihrer Webseite den Begriff DXS. Doch was ist das nun genau? In diesem Artikel beschreiben wir auf einfache Weise, was der DXS ist, wie er sich zusammensetzt und wozu Sie ihn unbedingt brauchen. Sie erfahren, wie sich der DXS auf die Produktivität Ihres Unternehmens auswirken kann.

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Damit Ihre Teams optimal arbeiten können

Nexthink ist von Haus aus ein Analysetool für Clients. Es analysiert ca. 700 Ereignisse und Messwerte auf dem Client und stellt diese in Dashboards dar. Diese Daten leisten im Service Desk große Hilfe. Nexthink kann aber auch hervorragend genutzt werden, wenn es darum geht komplexe Szenarien bzw. Infrastrukturen zu analysieren und zu optimieren.  

Ein für viele Unternehmen virulentes Thema ist aktuell die Microsoft Teams Infrastruktur. Im folgenden Stellen wir ein reales Beispiel aus einem Großunternehmen vor.

Plötzlich sind alle im Homeoffice

Im März 2020 ging es bei den meisten Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen ganz schnell. Keine Präsenzmeetings mehr, ein Großteil der Belegschaften im Homeoffice und von einem Tag auf den anderen waren Webkonferenzen und Kollaboration Lösungen nicht mehr ein Ansatz von vielen, sondern die einzige Option. 

Microsoft Teams hat sich – neben anderen – in der CORONA Krise als überaus gutes und einfach bedienbares Tool erwiesen, um den plötzlichen Bedarf in diesem Bereich zu adressieren. Unternehmen die bereits eine entsprechende Infrastruktur etabliert hatten, waren klar im Vorteil.

Mit der Nutzungsintensität gingen aber schlagartig auch die Ressourcenanforderungen rapide nach oben und in vielen Fällen waren die Infrastrukturen damit dramatisch überfordert. Systemausfälle, Verbindungsabbrüche, schlechte Sprach- und Bildqualität und nicht erreichbare Teilnehmer waren die Konsequenzen. Neben schlechter Effizienz und Zeitverlust ein echtes Ärgernis.

Arbeitsfähigkeit sicherstellen – so schnell wie möglich

Gesucht wurde ein Ansatz, um die Ursachen, also die Engpässe in dem Gesamtsystem zu identifizieren und gezielt nachzubessern und das Ganze möglichst adhoc. Schon eine erste Betrachtung ergab, dass ein Ansatz hier nur funktionieren kann, wenn man das Gesamtsystem betrachtet, also mindestens die Clients, alle involvierten Netzwerkkomponenten (ggf. auch die Netzanbindung und WLAN im Homeoffice) und die Komponenten die in der Cloud betrieben werden. Neben der gezielten Analyse von Einzelfällen zu einem konkreten Zeitpunkt, muss es auch möglich sein über längere Zeiträume und über Cluster von Nutzern/Endgeräten  auszuwerten, um gezielt die relevanten Schwachstellen zu identifizieren und an den richtigen Stellen nachzubessern.

Fundierte Daten innerhalb von Tagen

Genau das ist mit Nexthink perfekt und sehr schnell möglich. Sofern Nexthink in einer Infrastruktur im Einsatz ist, werden ca. 700 Parameter auf allen Clients ermittelt und zentral gespeichert. Die Auswertung zu einer konkreten Thematik, wie beispielsweise unserem Teams Use-case, erfordert dann lediglich die Festlegung, welche Werte benötigt werde und eine geeignete Aufbereitung und Auswertung. Dies erfolgt typischerweise in sogenannten Nexthink Dashboards. So auch in diesem Fall, wo innerhalb weniger Tage alle benötigen Ergebnisse zur Verfügung gestellt werden konnten

Nexthink liefert hier genau die Daten die benötigt wurden

  • Vom Client, über die Netzwerk Infrastruktur bis zu den Cloudkomponenten
  • Individuell auswertbar, vom Einzelgerät, über Cluster bis zur Gesamtschau auf die Gesamtinfrastruktur
  • Historiendaten bis quasi Echtzeit, in der zeitlichen Gesamtschau oder mit detailliertem zeitlichen Drilldown für relevante Zeitpunkte

Beispielhafte Darstellungen aus den verwendeten Dashboards finden Sie hier:

Dashboard zeigt die Entwicklung der Zahlen zur Nutzung von Microsoft Teams im Vergleich zu Skype und zu Login- und Verbindungsproblemen.
Nutzerzahlen und Geräte mit Verbindungs- und LOGIN-Problemen

Dashboard zeigt die Entwicklung der Zahlen zur Stabilität und dem Ressourcenverbrauch von Microsoft Teams.
Crashes und Freezes und Auswertung der Ressourcensituation auf den Clients (CPU und Hauptspeicher)

Dashboard zeigt die Entwicklung der Zahlen zu Netzwerktraffic und Proxies von Microsoft Teams.
Netzwerktraffic und Auswertungen zu den Proxies


Schnelle Analyse, schnelle Korrektur

Entscheidend ist hier die Tatsache, dass Nexthink auf sehr leichte und komfortable Weise, in wenigen Minuten eine Entscheidungsgrundlage schaffen kann, die dem Unternehmen direkt Geld sparen oder Entscheidungen begründen kann.

Dies galt auch im hier beschriebenen Projektbeispiel. Mit den vorliegenden Daten und Auswertungen konnten schnell folgende Punkte identifiziert und entsprechende Korrekturen implementiert  werden.

  • Engpässe und fehlerhafte Konfigurationen im internen Netzwerk. Dies betraf maßgeblich die Proxies.
  • Engpässe in der Teams Infrastruktur von Microsoft, die durch gezielte Anpassungen behoben werden konnten.

Haben Sie weitere Fragen zu dem Thema?

Sprechen Sie uns gerne an! Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen.

Brauchen Sie die Software auf Ihrem PC wirklich?

Fragen Sie einen Anwender diese Frage, dann sagt er mit großer Wahrscheinlichkeit „JA!“.

Wie oft benutzt er aber diese Software im täglichen Arbeitsleben? Ist es wirklich notwendig, seinen Arbeitsplatzrechner mit einer Voll-Lizenz auszustatten oder könnte auch eine, evtl. kostenlose, Read-Only Lizenz reichen?

Als Lizenzmanager würden Sie sicher einiges dafür geben, wenn Sie Informationen zur Nutzung einer Applikation in das Software Asset Management (SAM) einfließen lassen könnten.

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Hätte ich doch nur…

…vorher gewusst, dass die Festplatte im Prüfstand ausfällt, dann hätten wir sie früher und im normalen Wartungsfenster getauscht und uns drei Stunden Produktionsausfall erspart.“

Festplatten und SSDs gehören zu den am stärksten belasteten Bauteilen in Servern, Desktops und Notebooks. Wir verlassen uns darauf, dass sie funktionieren, aber überprüfen dies oft nicht. Wenn dann mal eine Platte ausfällt, ist das Geschrei groß. Festplatten sollten kontinuierlich überwacht werden. Der Nexthink S.M.A.R.T. Index liefert Ihnen verlässliche Informationen, um Ihre Produktion unterbrechungsfrei sicherzustellen und kritische Trends zu erkennen.

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Nexthink ist von Haus aus ein Analysetool für Clients. Es analysiert ca. 700 Ereignisse und Messwerte auf dem Client und stellt diese in Dashboards dar. Diese Daten leisten im Service Desk große Hilfe, aber sie können auch hervorragend genutzt werden, um Entscheidungsgrundlagen z.B. für den IT-Einkauf zu liefern, z.B. um Entscheidungen zu Ausgaben und Neuanschaffungen zu begründen.

Das folgende Beispiel ist ein reales Beispiel eines Einkäufers in einem deutschen Großkonzern.

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Am Mittwoch, den 05.06.2019 fand nun bereits unser 3. ExperienceNow Tag statt. Dieses Mal widmeten wir uns dem Thema „Digitale Zukunft: Employee Experience – DER Erfolgsfaktor oder Hype?“. Spannende Vorträge von unseren Kunden und unseren Partnern Nexthink und ServiceNow ermöglichten unseren Gästen einen Einblick in neue Entwicklungen und Projekte in Bereichen wie Next Generation Employee Experience, IT Workplace Services, Technologien von Nexthink zur Verbesserung des IT-Erlebnisses der Mitarbeiter oder Agile Leadership. Zwischen den Vorträgen und beim anschließenden Get-together blieb außerdem noch genügend Zeit für interessante Gespräche und den Erfahrungsaustausch zwischen Teilnehmern und Experten. Zudem trug die tolle Location in den Highlight Towers auch in diesem Jahr dazu bei, den ExperienceNow Tag zu einer rundum gelungenen Veranstaltung zu machen, die wir gerne baldmöglichst mit neuen, spannenden Themen wiederholen möchten.

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